{"id":5957,"date":"2025-09-11T16:44:23","date_gmt":"2025-09-11T14:44:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?post_type=docs&#038;p=5957"},"modified":"2026-04-12T12:06:20","modified_gmt":"2026-04-12T10:06:20","slug":"idylle-in-den-alpen-2-jesper-jones23","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-03\/idylle-in-den-alpen-2-jesper-jones23","title":{"rendered":"Idylle in den Alpen 2 (Jesper Jones23)"},"content":{"rendered":"\n<p>Es war fr\u00fch am Morgen und Melinda und Jesper waren bereits auf und hatten sich bereit gemacht heute vom BKA abgeholt zu werden und in beratender Funktion an den aktuellen Mysterien mitzuarbeiten. Doch irgendwas war komisch, Jesper hatte das Gef\u00fchl irgendwas wirklich Wichtiges \u00fcbersehe zu haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach kurzen Nachdenken und der Erkenntnis es nicht greifen zu k\u00f6nnen besch\u00e4ftigte Jesper sich erst einmal wieder mit den Vorbereitungen des Tages. Auch seine Frau Melinda war flei\u00dfig und packte einen kleinen Koffer mit einer Fotokamera einigen Akkupacks und Ersatzspeicherkarten.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Telefon klingelte und Jesper ging ran: Jones guten Morgen wer spricht da?<\/p>\n\n\n\n<p>Es klickte auf der anderen Seite kurz und der Anruf wurde beendet. Jesper guckte den Telefonh\u00f6rer an, sch\u00fcttelte ungl\u00e4ubig seinen Kopf und legte Ihn wieder auf den Tisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kam Ihm direkt so vor, als wollte man checken, ob sie immer noch auf Ihrem Zimmer waren. Aber wer sollte dies tun, kaum jemand wusste welcher Profession er und seine Frau nach gingen. Es kam Ihm aber komisch genug vor so, dass er Melinda ansprach und sie sofort das Zimmer verlie\u00dfen und 3 Zimmer weiter auf Beobachtungsposition gingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst geschah nichts und Jesper und Melinda wollten schon Ihren Standort aufgeben, als es pl\u00f6tzlich und ohne Vorwarnung passierte. Ein Knall, ein Krachen und ein Feueralarm. Ihr Zimmer mit allen privaten Dingen war in einer mittleren Explosion in Flammen auf gegangen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wo kam die Explosion denn nun her? Niemand war in Ihrem Zimmer und an der Fassade war auch niemand, dass hatte Melinda regelm\u00e4\u00dfig gepr\u00fcft. Erneut klingelte ein Telefon auf der Etage, doch niemand nahm ab und so klingelte es einfach weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Langsam und sehr vorsichtig verlie\u00dfen die Jones Ihren Posten und gingen direkt zum Treppenhaus, da Jesper nicht mit dem Fahrstuhl fahren wollte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Foyer angekommen zeigte sich das pure Chaos. Bedienstete und G\u00e4ste liefen schreiend und panisch herum und versuchten das Hotel zu verlassen. Am Ausgang staute es sich und teilweise wurden Menschen einfach weggedr\u00fcckt, um sich selbst schneller aus der Lage zu befreien.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper und Melinda sahen dies und drehten sich, um so schnell wie m\u00f6glich in den K\u00fcchentrakt zu gelangen und dort \u00fcber den Lieferanteneingang das Hotel zu verlassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper h\u00e4tte sich nat\u00fcrlich denken k\u00f6nnen, dass sie nicht die einzigen mit dieser Idee waren aber das Chaos am Fronteingang und die Dringlichkeit das Hotel zu verlassen gaben Ihm nicht die Zeit dies vollends zu durchdenken. Somit liefen sie direkt ins n\u00e4chste Chaos.<\/p>\n\n\n\n<p>Es dauerte fast ein Stunde, bis Jesper und Melinda das Hotel verlassen konnten und mit Ihrem Leihwagen erst einmal vom Hotel und dem Dorf entfernten. Sie fuhren einfach los, eine knappe halbe Stunde immer in eine Richtung, bis Melinda Ihren Mann fragte, wo er denn \u00fcberhaupt hin fahren wolle. Also hielt Jesper an und sie stiegen aus dem Auto aus. Jesper atmete tief ein und schaute seine Frau an. Sie wirkte viel gefasster als er sich selbst f\u00fchlte. Dabei war sie doch nur eine Analystin und er der Mann an der Front.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMelinda alles gut bei Dir wie geht es Dir? Mir sitzt die Situation gerade echt nach\u201c sprach er sie an.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJesper mir geht es gut, ich versuche zu analysieren was hier passiert und vor allem wie. Niemand au\u00dfer den deutschen Beh\u00f6rden wussten, wer und als was wir arbeiten.\u201c Antwortete Melinda.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja das war eine gute Frage wer, was und vor allem warum passierte dies alles und wieso passierte Ihm, dass immer? Fragte Jones sich leise und merkte dabei nicht wie seine Frau Ihn pr\u00fcfend anschaute.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e Jesper was guckt denn da aus Deiner Jacke heraus?\u201c fragte sie Jones.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper schaut in die Innentasche und fand den Brief. Er hatte Ihn total vergessen und wunderte sich, dass dieser immer noch in seiner Jackentasche ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper nahm den Brief aus der Innentaschen seiner Jacke und guckte ihn sich diesmal sehr genau an. Auf der Vorderseite stand nur JESPER JONES. Ansonsten ergab sich auch auf der R\u00fcckseite keine gro\u00dfe Erkenntnis. Als er den Brief gerade \u00f6ffnen wollte hielt seine Frau Melinda Ihn zur\u00fcck und meinte, Lass uns lieber vorsichtig sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper legte daraufhin den Brief auf die Motorhaube und Melinda trat n\u00e4her. Wie sollten Sie es denn nun angehen ohne Ihr ganzen Equipment? Aber Melinda war schon immer sehr einfallsreich und galt nicht umsonst als beste Analystin im New Scotland Yard.<\/p>\n\n\n\n<p>Waren sie paranoid geworden oder hielten sie sich nur an die erlernte Disziplin Ihres Berufes? Jesper war sich nicht sicher, aber er hatte gelernt auf die Instinkte und Vorahnungen seiner Frau zu h\u00f6ren, denn meist hatte sie einen guten Riecher f\u00fcr seltene und gef\u00e4hrliche Situationen. Was sollten Sie nun tun all Ihre Habe war noch in Ihrem Hotelzimmer, die R\u00fcckkehr war aber erst einmal keine Option f\u00fcr Jesper und Melinda.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem Stock \u00f6ffnete Melinda den Brief, doch nicht passierte. Sie warteten noch ein bis zwei Minuten. Dann ging Jesper zum Brief nahm Ihn auf und entnahm den Inhalt. Es war ein normal schweres Papier mit abgerundeten Ecken und mit einem blauen Stift beschrieben. Ob es mit Tinte oder mit einem Kugelschreiber geschrieben wurde konnte Jesper nicht sagen. Es war nur ein Satz auf dem Blattpapier:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eVerlassen Sie sofort das Hotel, Sie sind in Gefahr!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Jesper guckte seine Frau an und diese zuckte nur mit den Achseln also packten Sie Ihr Sachen zusammen und lie\u00dfen das Auto auf dem Parkplatz stehen um zu Fu\u00df weiter zugehen. Jesper hatte immer die besten Ideen, wenn er spazieren war, auch wenn es diesmal kein entspannter und geplanter Spaziergang ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Handy klingelte, doch Jesper ging nicht ran und schaltete es aus, auch Melinda schaltete Ihr Handy aus. Sie gingen langsam und gem\u00fctlich in Richtung der Hauptstra\u00dfe. Sie wollten sich erst einmal orientieren denn gef\u00fchlt waren Sie im absolutem Nichts 30 Minuten Autofahrt von Ihrem Hotel.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Stra\u00dfe angekommen guckten beide nach rechts und links, um irgendwelche Anhaltspunkt zu erhalten, wo Sie nun waren. Auf einem sehr unscheinbares Schild am linken Stra\u00dfen Rand Stand: Wieshaupt Kreisfreie Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ok den Stadtnamen wussten Sie nun, aber wie sollte es denn nun genau weitergehen. Sie waren ohne gro\u00dfen Plan aus dem Hotel gefl\u00fcchtet und einfach los gefahren. Auch der ge\u00f6ffnete Brief ergab mehr Fragen als Antworten. Ihr Handys waren aus damit man Sie nicht orten konnte, aber wie sollten Sie nun jemanden kontakten in einer Zeit wo es keine Telefonzellen und \u00f6ffentliche Telefone mehr gab? Jesper guckte zu einem kleinen Fr\u00fchst\u00fccks Caff\u00e8 und zeigte mit dem Finger darauf. Melinda verstand sofort und so gingen sie gem\u00fctlich in die Richtung des Caf\u00e9. Immer daran bedacht sich nicht auff\u00e4llig und ganz normal zu verhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie lie\u00dfen sich Zeit mit dem Fr\u00fchst\u00fcck und genossen die Ruhe, bevor es wieder zur\u00fcck in die reale Welt mit Ihren Problemen und Aufgaben ging. Ein Br\u00f6tchen mit Ei und eine gro\u00dfe Tasse schwarzen Tee sp\u00e4ter stand Jesper auf und ging kurz vor die T\u00fcr. Melinda widmete sich noch Ihrem R\u00fchrei und der gro\u00dfen Tasse Caf\u00e9. Er atmete tief ein und genoss die k\u00fchle Luft des Morgens. Dies war Ihm bis jetzt nicht verg\u00f6nnt gewesen. Jesper guckte sich um kam zu dem Schluss, dass sie hier in einem wirklich h\u00fcbschen und&nbsp;&nbsp;gem\u00fctlichen Ort gelandet waren. Alle vorherige Ereignisse und sorgen wirkten kurz wie weg gewaschen. Die Ruhe und Idylle der Stadt hatten eine Wirkung die wirklich beruhigend und faszinierend gleichzeitig waren. Pl\u00f6tzlich stand Melinda neben Ihm und atmete auch tief ein. Sie schien die gleichen Gedanken und Gef\u00fchle zu haben wie er.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auf einmal schreckten beide aus Ihrer Verz\u00fcckung hoch. Dies konnte nicht sein. Was sie gerade gesehen hatten, war einfach unm\u00f6glich. Melinda schaut ihren Mann fragend an und Jesper erwiderte dies mit der gleichen Verwunderung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMelinda hast Du auch gesehen, was ich gerade gesehen habe? Fragte er sie leise und aus Ihrem Mund erklang nur ein leises. \u201eScheint so\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hatten den vermissten Bergf\u00fchrer und den Platzwart ruhig und selig die Stra\u00dfe runter gehen sehen. Kein Anzeichen davon, dass etwas nicht stimmen w\u00fcrde. Sie sch\u00fcttelten den ersten Schock ab und bewegten sich in die gleiche Richtung wie die beiden M\u00e4nner.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese schlenderten gut gelaunt und ohne jegliche Hast durch die Stra\u00dfen von Wieshaupt. Nach 10 Minuten der Verfolgung ging Jesper direkt auf die beiden M\u00e4nner zu und sprach Sie an wie es Ihnen, denn gehen w\u00fcrde und ob Sie ihm kurz behilflich sein konnten. Diese leicht \u00fcberrumpelt aber nicht abgeschreckt erkundigten sich nach seinem Anliegen und waren gerne bereit Ihm zu helfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Herren ich habe das Gef\u00fchl, als w\u00fcrden wir uns kennen\u201c er\u00f6ffnete er seine Fragestellung\u201c Kann es sein, dass sie nicht vor einigen Tagen f\u00fcr eine Wandergruppe wie auch f\u00fcr einen Campingplatz zust\u00e4ndig waren?\u201c fragte Jesper ganz direkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden M\u00e4nner fingen an zu grinsen und so unwahrscheinlich es auch war best\u00e4tigten Sie dies. Nun war Jesper total perplex, denn die beide M\u00e4nner verhielten sich, als w\u00e4re dies die normalste Frage und auch das normalste Anliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dies war einfach nicht m\u00f6glich immerhin hatte er und Melinda doch Ihre Leichen gefunden und auch die deutsche Polizei war sich bei der Identifizierung absolut sicher gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum fragen Sie dies\u201c erkundigte sich der j\u00fcngere von beiden der sich als Berni vorgestellt hatte. \u201eMeine Herren sie kennen mich nicht ist dies richtige?\u201c erwiderte Jones darauf.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein mein Herr wir haben Sie noch nie gesehen, sollten wir dies denn?\u201c fragte Berni erneut.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein ich glaube nicht die Herren, ich denke ich habe Sie einfach nur verwechselt. Ich m\u00f6chte mich f\u00f6rmlich f\u00fcr meine Fragen und die St\u00f6rung entschuldigen\u201c Antwortete Jesper routiniert.<\/p>\n\n\n\n<p>So trennten sich die Wege von Jones und den M\u00e4nnern wieder und er ging zu Melinda r\u00fcber welche die ganze Situation nur ungl\u00e4ubig und verwirrt verfolgt hatte. Direkt bei Ihr angekommen schilderte Jesper Ihr die ganze Geschichte. Beide guckten sich an und Melinda durchbrach die Stille als erstes: \u201eJesper dies ist kein Zufall, aber wieso Sie dich nicht kannten und wir vor 2 Tagen Ihre Leichen finden konnten ist mir immer noch nicht begreifliche\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper ging es genauso er hatte schon vieles in seinem Leben erlebt und auch viel mysteri\u00f6ses, meist ergaben sich aber logische Erkl\u00e4rungen f\u00fcr diese. Aktuell war er aber an einem Punkt an dem er sich sowohl die Sichtung wie auch das Verhalten der M\u00e4nner nicht erkl\u00e4ren konnte. Sie waren tot und doch hatte er mit Ihnen gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper und Melinda wanderten weiter durch das Dorf ohne Ziel und Sinn nur mit dem Zweck einen klaren Kopf zu bekommen und das gerade passierte zu verarbeiten. Sie konnten im Nachhinein nicht mehr sagen, wie lange sie so durch das deutsche Dorf gewandert waren.&nbsp;&nbsp;Zeit und Raum waren nicht mehr greifbar.<\/p>\n\n\n\n<p>So fanden Sie sich f\u00fcnf Stunden sp\u00e4ter wieder an Ihrem Ausgangspunkt dem Fr\u00fchst\u00fccks Caf\u00e9. Nicht hatte sich gro\u00df ver\u00e4ndert. Keine Erkenntnis, keine Idee und vor allem kein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die am heutigen Tage passierten Geschehen. Doch wie sollte es denn nun weitergehen immer hin hatten wir bereits sp\u00e4ten Nachmittag. So entschlossen Sie sich Ihre Handys wieder einzuschalten, denn wenigstens die deutschen Beh\u00f6rden h\u00e4tten sich ja bei Ihnen melden m\u00fcssen, doch nicht keine Nachricht, keine Mailbox Message und keine Anruf in Abwesenheit So w\u00e4hlte Jesper die Ihm gegebene Nummer beim BKA. Diese Rufnummer ist nicht vergeben\u2026 erklang eine Computerstimme. Nun war Jesper total verwirrt, immerhin hatte er ja gestern noch von dieser Nummer Anrufe bekommen wie auch diese zur\u00fcck gerufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Melinda schien es zu ahnen und guckte Ihn fragend an: Na Schatz lass mich raten die BKA Nummer gibt es nicht mehr richtig?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa Melinda da hast du recht\u201c erwiderte Jesper frustriert. \u201eWir m\u00fcssen uns einen Ort zum \u00dcbernachten suchen, bevor alle Zimmer vergeben sind. Ich habe keine Lust im Auto zu schlafen und Du doch sicher auch nicht oder Melinda?\u201c erg\u00e4nzte Jesper seinen ersten Satz. Melinda nickte nur und so machten die beiden sich auf die Suche nach einer Unterkunft. Es dauerte nicht lang und sie stie\u00dfen auf eine kleine Herberge, welche sehr gem\u00fctlich aussah. Sie betraten den Eingang und wurden von einer mittelalten Frau um die 49-52 empfangen. Sie stellte sich als die Inhaberin Luise&nbsp;&nbsp;vor. Trotz der vollen Stra\u00dfen und der anscheinend vielen Besuchern im Ort waren noch mehr als genug Zimmer frei was die beiden Jones sehr erfreute. So bezogen sie ein Zimmer und begaben sich keine zwei Stunden sp\u00e4ter bereits zum Abendessen in den Gemeinschaftssaal. Nat\u00fcrlich hatten sie diese Stunden nicht mit Tr\u00fcbsal verbracht, sondern sich in London gemeldet und die ganze Situation geschildert. Immerhin waren sie als tot erkl\u00e4rt worden durch die deutschen Beh\u00f6rden. Das erkl\u00e4rte Ihnen erst einmal, warum sie unter der Telefonnummer niemanden mehr erreichen konnten. Sie wurde wahrscheinlich direkt deaktiviert nach dem man davon ausging das die beiden Engl\u00e4nder nicht mehr lebten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und erneut stellt sich die Frage wie es denn nun weitergehen w\u00fcrde. Ihr Chef w\u00fcrde mit dem BKA sprechen und Ihnen mitteilen das Jesper und Melinda nicht tot sind. \u00dcber Ihren Standort und die weiteren Vorf\u00e4lle w\u00fcrde er jedoch nichts sagen. Es war sehr verd\u00e4chtig das ausgerecht die beiden in diese Ereignisse involviert waren, wie auch, dass es zu einem Anschlag kam. Es bestand der Verdacht eines Spions innerhalb der deutschen Beh\u00f6rden. Diesen wollten Sie nat\u00fcrlich nicht direkt auf Ihre Spur setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>So verbrachten Melinda und Jesper Jones einen ruhigen Abend und genossen es kurz sich nicht mit all den Vorf\u00e4llen zu besch\u00e4ftigen, komischerweise war dies auch recht einfach seit dem sie in Wieshaupt waren. Waren sie vorher von Sorgen getrieben war es hier in diesem Ort mit jeder Minute leichter abzuschalten und sowohl die Umgebung wie auch das ruhige Treiben zu genie\u00dfen. Sie machten noch einen Spaziergang die Stra\u00dfe rauf und wieder runter, bevor sie schlafen gingen. Die innere Ruhe und die weichen Betten taten Ihr selbiges zu einem guten Gef\u00fchl und so waren beide nach bereits kurzer Zeit tief und fest eingeschlafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nacht war ruhig kein L\u00e4rm aber auch keine tierische Ger\u00e4usche st\u00f6rten den absoluten Frieden. Nat\u00fcrlich bekam das Ehepaar Jones davon nichts mit. Sie schlie\u00dfen so fest, dass eine Bombe neben Ihnen explodieren konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen wurden Sie wie bestellt, durch den Zimmerservice geweckt. Beide guckten sich erstaunt an, denn sie waren unglaublich entspannt und hatten wirklich gut geschlafen, wie schon lange nicht mehr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Ort hatte was Besonderes&nbsp;&nbsp;oder sollte man eher sagen etwas leicht Unheimliches? Sowohl Jesper wie auch Melinda waren sich hier einfach nicht sicher, denn auf der einen Seite hatten sie immer noch die gleichen Probleme und Fragen wie gestern, auf der anderen Seite schienen diese mit der zunehmenden Entspannung immer unwichtiger zu werden. Sie konnte es sich beide nicht erkl\u00e4ren und zogen sich daher nach der morgendlichen Bad Routine erst einmal an und begaben sich zum Fr\u00fchst\u00fcck. Dort wurden Sie erneute von Luise begr\u00fc\u00dfe welche sich auch gleich erkundigte, ob sie noch bleiben. Melinda kam Jesper zuvor und sagte: \u201cnat\u00fcrlich bleiben wir noch etwas, wie lange k\u00f6nnen wir leider noch nicht sagen\u201c Jesper guckte seine Frau fragend an und verwarf den Gedanken direkt wieder sie zu fragen, wieso Sie dies einfach so entschied. Es ging Ihm ja nicht anderes und genau dies machte Jesper stutzig.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging Melinda auf Zimmer sie wollte sich noch etwas ausruhen. Jesper hingegen verlie\u00df die Herberge etwas in seinem Inneren dr\u00e4ngte Ihn aktiv zu werden und so ging er als erstes zu Ihrem Auto mit dem Gedanken dieses auf den Parkplatz der Herberge zu fahren. Am Auto angekommen prasselten alle Sorgen und bedenken auf einmal wieder auf Ihn ein. Die Ruhe und die Erholung wirkten wie weggewischt. Da fiel Ihm auf, dass er sich bereits 20 Meter au\u00dferhalb der Stadtgrenzen befand. Also hatte Ihn sein Instinkt nicht betrogen. Es stimmte was mit dieser Stadt nicht und er w\u00fcrde heraus finden, was es ist. Noch wichtiger war aber wie sich diese Stadt und die vorherigen Ereignisse zusammen taten. Den wer Jesper Jones kannte, wusste, dass er an viele Dinge glaubte aber nicht an Zuf\u00e4lle. Es war Zeit sich einen Plan zu Recht zu legen und dann zur\u00fcck in die Stadt zu gehen. Auch die Gefahr wieder der Wirkung dieser er w\u00fcrde es mittlerweilen schon Gleichg\u00fcltigkeit nennen zu verfallen musste er irgendwie kompensieren. Doch ohne die Ursache zu kennen war dies fast so gut wie unm\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper machte sich lange Gedanken wie er dies nun angehen sollte denn die Gefahr der Wirkung der Stadt zu verfallen war einfach zu gro\u00df und w\u00fcrde Melinda Ihn nicht bereits vermissen? Immerhin wollte er ja nur kurz das Auto holen. Seine erste Endscheidung traf er nun sehr spontan. Jesper w\u00fcrde das Auto hier lassen und entsprechende Informationen f\u00fcr Ihn selbst hier hinterlassen. So war, wie er glaubte Gesichter, dass er regelm\u00e4\u00dfig hier hin gehen musste und dann auch auf die Situation erneut aufmerksam gemacht wurde. Kurz darauf ging er zur\u00fcck in die Stadt und kaum an der Herberge angekommen stellte sich bei Ihm wieder die Ruhe und der Frieden ein, doch wunderte er sich nicht dar\u00fcber. Melinda war immer noch im Zimmer und nochmals eingeschlafen. Anstelle Sie zu wecken legte Jesper sich neben Sie und schlief ruhig und friedliche ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er wach wurde war es drau\u00dfen bereits dunkel und Melinda war auch nicht mehr im Zimmer, das sah Ihr gar nicht Art. Jesper stand auf und verlie\u00df das Zimmer. Auf dem Weg aus der Herberge kam Ihm direkt Luise entgegen und sprach Ihn auch direkt an: Her Jones Ihre Frau ist vor einer Stunde in die Stadt gegangen sie sagte Sie sollen sich keine Sorgen machen Sie w\u00fcrd eben einkaufen und dann zur\u00fcck kommen.\u201c \u201eDanke Luise ich werde einen kleinen Spaziergang in der Einkaufsstra\u00dfe machen eventuell sehe ich sie ja da\u201c erwiderte er und ging, ohne auf eine Antwort zu warten aus der Herberge in die Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper war \u00fcberrascht von Melindas Verhalten und ein kleiner leiser Schmerz in seinem Kopf machte sich bemerkbar. Er hatte was vergessen was anscheinend sehr wichtig war. Ohne diesen Gedanken aber greifen zu k\u00f6nnen ging er Richtung der Einkaufsstra\u00dfe. Dort angekommen guckte er sich verwundert um die Stra\u00dfe war \u00fcberf\u00fcll mit Menschen, das verwirrende daran war, dass alle Gesch\u00e4fte dunkel und anscheinend geschlossen waren. Jesper lie\u00df dies einige Minuten auf sich wirken als auf einmal in einem Laden nach dem anderen die Lichter angingen und die Eingangst\u00fcren ge\u00f6ffnet wurden. Sowas hatte er auch noch nicht gesehen. Wenn in London die Gesch\u00e4fte geschlossen hatten machten sie nicht nochmal an selben Tag auf. Aber er befand sich ja auch in einer Touristen Region hier kann dies nat\u00fcrlich anders sein dachte er abschlie\u00dfend. Kurz dachte er habe seine Frau gesehen, doch so schnell wie sie da war, war sie auch wieder aus seinem Blick entschwunden. Also ging auch er wie der Rest alle Personen in der Stra\u00dfe von Schaufenster zu Schaufenster und betrachtet die ausgestellten Waren.<\/p>\n\n\n\n<p>So verbrachte er zwei Stunden damit durch die Stra\u00dfe zu gehen, als sich pl\u00f6tzlich eine Hand auf seine Schulter legte. \u201eMensch Jesper wo warst Du denn so lange?\u201c Er drehte sich um und guckte Melinda in die Augen.\u201c JA Schatz, dasselbe k\u00f6nnte ich Dich auch Fragen. Zwei Stunden habe ich Dich hier nun gesucht\u201c erwiderte Jesper zu Ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>Melinda schaute Ihn fragend an, bis sie schlie\u00dflich sagte: Was soll denn hier schon passieren wir sind am friedlichsten Ort der Welt hier k\u00f6nnte ich dauerhaft bleiben\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Moment war es, als erwache Jesper aus einer Hypnose und war sich nun auch endlich klar, warum es hier so friedlich ist und vor allem wie diese Ruhe erzeigt wurde. Er hatte vor dem Urlaub noch entsprechendes gelesen konnte dies aber bis zu der Aussage seiner Frau nicht zusammen bringen. Sie mussten hier weg, und zwar so schnell wie es nur m\u00f6glich war. Wie sollte er dies nur seiner Frau erkl\u00e4ren?<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper endschied sich dies gar nicht zu erkl\u00e4ren nahm Ihren Arm und hackte sich ein. \u201e Schatz komm wir spazieren noch ein St\u00fcck\u201c sagte er nur. Zielsicher navigierte er sich und seiner Frau in die Richtung des Ortsausgangs. Niemand hielt sie auf oder machte auch nur die Anstalten sich aus der Ruhe und dem Frieden des Ortes zu bewegen. So gelangten Sie nach einer kurzen Zeit aus dem Ort und ans Auto. Jesper war so klar wie noch nie. Melinda hingegen brauchte fast eine halbe Stunde bis der Effekt der Stadt auch bei Ihr nachlie\u00df. Verwundert fragte sie Ihn daher, wie sie denn nun mit Ihm hier her gelangt sei und wieso sie sich so komisch f\u00fchlen w\u00fcrde. Jesper erkl\u00e4rte Ihr all seine Erkenntnisse und auch einen Verdacht, der sich bei Ihm eingeschlichen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Woche vorher:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Artikel in der Klatschpresse zog Jespers Aufmerksamkeit auf sich: Die \u00dcberschrift titelte: Ultraschall Befriedung von Tieren und Menschen erstmals erfolgreich getestet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Artikel handelt kurz gesagt davon, dass durch die Ausstrahlung eines bestimmten nicht h\u00f6rbaren Tons im Ultraschallbereich eine Reaktion bei Menschen und Tieren ausgel\u00f6st wird, welche Sie alle Probleme vergessen lassen, w\u00fcrde ein dem Sie Frieden und Zufriedenheit ausl\u00f6sen w\u00fcrde. Jesper fand dies sehr gruselig und hatte bedenken, was den Einsatz diese Technologie anging, immer hin k\u00f6nnte man dies zur Massenkontrolle wie auch als entsprechende Waffe nutzen. Zum Gl\u00fcck waren dies nur Tests und Theorien niemand w\u00e4re so wahnsinnig dies in der Praxis zu nutzen und mit diesem Gedanken schloss er die Zeitung und fing an den in wenigen Tagen bevorstehenden Urlaub zu planen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieshaupt Mittwoch 19:00<\/p>\n\n\n\n<p>In der Stadt ging alles so weiter wie erwartet niemand hatte bemerkt, dass die Jones die Stadt verlassen hatten. Immer wieder verlie\u00dfen Menschen die Stadt und mal kamen sie wieder mal nicht. F\u00fcr die Auswertung des Experimentes war dies von keinem Belang. Die Monitorwand zeigte das Leben der Stadt und die betrachtenden Personen waren sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Niemand der Anwesenden hatte erwartet, dass Ihre Technologie so erfolgreich sein w\u00fcrde. Nun galt es diese Ergebnisse auszuwerten und die installierten Anlagen unauff\u00e4llig wieder verschwinden zu lassen. W\u00fcrde man Ihnen auf die Schliche kommen w\u00e4re alles zu Ende und jede weitere Forschung w\u00fcrde verboten werden. So schw\u00e4rmten dutzende an Monteuren in ziviler Kleidung aus, um die Ton Geber wieder abzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Melinda und Jesper bekamen von diesen Aktivit\u00e4ten nichts mit, doch es lag eine Ver\u00e4nderung in der Luft und dies kribbelte \u00fcber den ganzen K\u00f6rper bei beiden hinweg. Jesper hatte pl\u00f6tzlich da Gef\u00fchl sofort zur\u00fcck in die Stadt gehen zu m\u00fcssen und Melinda wollte sich schon anschlie\u00dfen und mit Ihm gehen als er nur meinte: \u201eSchatz bleibt Du lieber hier sollte es mich erwischen haben wir noch ne Chance gehst Du aber mit und wir sind beide Beeinflusst sieht es einfach schlecht aus.\u201c Dem konnte Melinda gut folgen und so setzte Sie sich ins Auto, um auf die R\u00fcckkehr von Jesper zu warten.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine 30 Minuten sp\u00e4ter betrat Jesper erneut Wieshaupt, doch diesmal war es anderes. Die Ruhe und der Frieden trat nicht ein, sondern er war weiterhin er selbst. Es hatte sich was ver\u00e4ndert und auch die anwesenden Menschen auf der Stra\u00dfe verhielten sich nicht mehr wie vorher. Verzweiflung, Verwirrtheit und Sorge, wie und wo Sie waren, pr\u00e4gte die Szene. Jesper&nbsp;&nbsp;war sich absolut sicher der Test wie er bereits bef\u00fcrchtet hatte war zu Ende und alle wurden wieder normal. Nun war es an Ihm dies zu sortieren und eventuell die Verantwortlichen auszumachen. Er drehte sich um und wollte gerade Melinda zur Hilfe holen, als er von der guten Luise aufgehalten wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEntschuldigen Sie sind Sie nicht ein Gast bei mir ich kann mich nur noch schwammig erinnern.\u201c Sagte Sie zu Ihm. \u201eJa das ist richtig aber bitte entschuldigen Sie mich kurz Fr. Luise ich hole eben meine Frau. Bitte versammeln sie alle und wirklich alle Menschen auf dem Marktplatz. Melinda und ich werden dazu kommen und Ihnen alles erkl\u00e4ren.\u201c Endete er und setzte seinen Weg zu Melinda fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Wei\u00dfhaupt auf dem Marktplatz eine Stunde sp\u00e4ter:<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper r\u00e4usperte sich und erhob die Stimme, die Menschenmasse verstummte und alle h\u00f6rten Ihm zu. \u201eSehr geehrte Damen und Herren meine Name ist Jesper Jones ich bin Beamter beim New Scotland Yard in London. Ich bin durch verkettete Ereignisse hier hin gelangt und konnte halbwegs herausfinden was hier passiert ist. Die entsprechenden Verantwortlichen Personen sind mir noch unbekannt. Sie k\u00f6nnen sich aber sicher sein, dass dies nicht immer so bleiben wird.\u201c F\u00fchrte Jones ruhig und sachlich aus. Immer noch war die Menge ruhig und lauschte seinen Ausf\u00fchrungen. So teilte er auch seine Theorie mit den Ultraschall-Experimenten. Kaum war er fertig traf die Polizei mit Sondersignalen und einer schier unfassbaren Menge an Personal ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper und Melinda \u00fcbernahmen direkt die Einweisung und Erl\u00e4uterung der vorgefallenen Sachverhalte. Wie sich herausstellen sollte waren alle vermissten Personen der letzten Tage in der Stadt zu finden und auch dies wiederholte sich, keine wusste wie er oder sie in die Stadt gelangt war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei weitere Tage verbrachten die Jones in Wieshaupt und unterst\u00fctzten die folgenden Ermittlungen der deutschen Beh\u00f6rden. Resultate zu den Verantwortlichen&nbsp;&nbsp;waren keine zu verzeichnen und so reisten die Jones am dritten Tag nach Ende der Vorkommen wieder zur\u00fcck in Ihre Heimat nach London wo bereits ein neuer Fall und damit neue Arbeit wartete. Nicht alle R\u00e4tsel konnten gel\u00f6st werden und so nahm sich Jesper vor diese noch zu l\u00f6sen soweit er die entsprechende Zeit habe.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":3406,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","doc_tag":[],"class_list":["post-5957","docs","type-docs","status-publish","hentry"],"comment_count":0,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/5957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/docs"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5957"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/5957\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5958,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/5957\/revisions\/5958"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3406"}],"next":[{"title":"Ruhe vor dem Sturm (Jesper Jones 24)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-03\/ruhe-vor-dem-sturm-jesper-jones-24","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/6024"}],"prev":[{"title":"Idylle in den Alpen 1 (Jesper Jones 22)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-03\/idylle-in-den-alpen-1-jesper-jones-22","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3625"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"doc_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fdoc_tag&post=5957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}