{"id":3441,"date":"2024-06-15T22:55:50","date_gmt":"2024-06-15T20:55:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.reaper-tech.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-18"},"modified":"2024-07-16T09:26:45","modified_gmt":"2024-07-16T07:26:45","slug":"jesper-jones-18","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-18","title":{"rendered":"Beziehungen &#8211; o. wie man sehend in eine Falle l\u00e4uft (Jesper Jones 18)"},"content":{"rendered":"\n<p>Es war nun bereits zwei Tage her das Jesper Jones und Walter Kr\u00fcger aus einem temporalen Labyrinth entkommen konnten. Allein der Gedanke, dass es sowas wirklich gibt und es kein SciFi ist, hatte Jesper und Walter wirklich die Sprache verschlagen. Als Sie dann aber erfuhren das der Geheimdienst dar\u00fcber Bescheid wusste war es endg\u00fcltig aus mit dem Verst\u00e4ndnis bei den beiden M\u00e4nnern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie begaben sich daher nach der obligatorischen Einsatzbesprechung erst einmal beide\u00a0\u00a0in Ihr eigenes Zuhause und versuchten, das erlebte zu verarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper konnte den ersten Tag gar nicht abschalte und so war er morgens um 9 immer noch wach, obwohl sein K\u00f6rper ihm was anderes signalisierte.&nbsp;&nbsp;Dementsprechend verschlief er Tag zwei und wachte, wie die meisten Morgen erfrischt und gut gelaunt auf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper wollte sich von dem erlebten nicht unter kriegen lassen er hatte den beiden Holmes Kids wie auch deren Tante versprochen den Fall zu l\u00f6sen. Er ging daher auch direkt ins B\u00fcro und setzte sich an seinen PC. Jones \u00f6ffnete seine Falldatenbank und erg\u00e4nzte alle bisherigen Erlebnisse und Fakten zum Fall. Er war noch nicht ganz fertig als es an der B\u00fcrot\u00fcr klingelte. Walter stand dort und Jesper wunderte sich wieso sein Freund an der B\u00fcrot\u00fcr und nicht an der Wohnungst\u00fcr klingelte. Er lie\u00df Ihn ein und beide setzten sich im B\u00fcro hin. Jesper beendete noch seine Notizen und erg\u00e4nzte diese um Walters Informationen. Danach fragte er seinen Freund, wieso er denn \u00fcber den B\u00fcroeingang k\u00e4me.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter schilderte Ihm, dass er gestern schon hier war und dabei, durch Zufall, herausgefunden habe, dass sowohl er wie auch Jesper dauerhaft beschattet w\u00fcrden. Da es keine MI6 Leute waren ging Walter von Ihnen noch unbekannten Beteiligten aus. Nat\u00fcrlich wussten diese, dass die beiden M\u00e4nner zusammen arbeiteten, doch trotzdem wollte er nicht durch die Haust\u00fcr kommen dies fand er zu offensichtlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper dachte kurz \u00fcber die erhaltenen Informationen nach, nahm dann sein Mobil in die Hand und rief seinen MI6 Kontakt an. Nat\u00fcrlich ging keiner ran. Aber der Angerufene wusste jetzt das bei Jesper, was nicht stimmte und genauso war es keine 5 Minuten sp\u00e4ter r\u00fcckten zwei Sondereinheiten unauff\u00e4llig und in Zivil beim MI6 in London aus. Sie hatten Jespers Ortung da dieser mit dem Anruf seinen Standort freigegeben hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper und Walter hingegen machten sich auf den Weg zu einem kleinen Milit\u00e4rflughafen, wo ein Helikopter auf sie wartete, um sie direkt an die Unfallstelle in die Highlands zu fliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg dorthin fiel auch Jesper die Verfolger auf und er grinste denn er wusste ja was er aktiviert hatte und so kam es das bereits nach 2 Kilometer die Verfolger auf recht unsanfte Art aus dem Verkehr gezogen wurden. Walter guckte Ihn fragend an und Jesper zeigte nur auf sein Handy und die gew\u00e4hlte Nummer. Walter begriff war aber zeitgleich auch von Jesper beeindruckt den soviel Coolness hatte er Ihm nicht zu getraut.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rest des Weges zum Unfallort der Holmes Eltern war ereignislos und langweilig weshalb die M\u00e4nner sich \u00fcber alles unterhielten jedoch nicht \u00fcber den Fall denn dieser w\u00fcrde noch genug Zeit in Anspruch nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen 17 Uhr Ortszeit landete der Helikopter 150 m entfernt von der zu untersuchenden Stelle. Jesper lud die mit gebrachte Ausr\u00fcstung aus und machte sich sofort an seine Untersuchungen. Er war es nicht gew\u00f6hnt so viel Hightech mit sich zu f\u00fchren, weshalb er auch erstmal die Unfallstelle nur mit seinen Augen und seinen restlichen Sinnen begutachtete. Dabei fiel ihm direkt auf das sowohl die Bremsstreifen wie auch der Durchbruch in der Leitplanke auf einen anderen Hergang schlie\u00dfen lie\u00df als es offiziell beschrieben wurde. Es war definitiv ein zweites Fahrzeug anwesend gewesen und hatte das Unfallfahrzeug abgedr\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr brauchte Jones keine Scanner oder was von dem anderem Hightech Schnickschnack. Aber es w\u00fcrde bei den Details helfen. Walter kannte sich mit den Ger\u00e4ten besser aus und machte sich direkt an die Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine 3 Stunden sp\u00e4ter landete erneut der Heli und nahm die M\u00e4nner und die Ger\u00e4te wieder auf. Es ging direkt nach London wo noch auf dem Milit\u00e4rflughafen die Daten ausgewertet und kopiert werden sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch kaum waren sie in der Luft merkte Jesper recht schnell, dass sie nicht nach London zur\u00fcck flogen. Auch Walter wurde dies schnell klar und so fingen die beiden M\u00e4nner sich an per Handzeichen zu unterhalten. Kein Spezialist konnte diese \u00fcbersetzten denn Walter und Jesper hatten diese in den viel Jahren in vielen Situationen selbst erfunden. So kam Jesper wie auch sein Freund zu dem Schluss, dass sie gerade entf\u00fchrt, wurden mit allen Daten und Ger\u00e4ten. Irgendwer beim Milit\u00e4r hatte den Piloten ausgetauscht. Unter dem geschlossenem Helm konnte man sich hier einfach nicht sicher sein ob es die selbe Person war.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter war noch mit seiner Dienstwaffe bewaffnet, was Ihm im Helikopter nichts brachte, au\u00dfer einen Absturz zu provozieren. Sobald sie landen w\u00fcrden, w\u00e4re dies sicher auch kein Vorteil da genug bewaffnete auf sie warten w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper und Walter einigten sich daher zu springen, sobald die M\u00f6glichkeit eines Sprungs gegeben war.&nbsp;&nbsp;Die Zeit verlief wie Kaugummi, jede Sekunde dehnte sich zu einer Ewigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dann war er da der eine Moment. Der Pilot ging tiefer und flog \u00fcber einen gro\u00dfen See, beide M\u00e4nner rissen Ihre T\u00fcren auf und sprangen in die ungewisse Tiefe. Umsichtig wie Walter war, hatte er die Festplatte des Laptops bereits vor dem Einstieg in den Heli in seiner Jacke verstaut und somit waren alle Daten bei Ihm sicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Landung war hart und nass, aber keiner der beiden M\u00e4nner hatte sich was Schlimmeres als eine Prellung zugezogen. Gerade f\u00fcr Jesper grenzte dies an ein absolutes Wunder, denn er war nie in einer Spezialeinheit gewesen oder trainiert, um solche Wagnisse einzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Helikopter kreiste nun in einem gro\u00dfen Bogen um sie rum, konnte sie aber anscheinend nicht direkt ausmachen. Dies war Ihr Gl\u00fcck.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper fragte sich nur kurz, worin er diesmal geraten sei. Der MI6 sein Kollege und Freund Walter, Zeitdingsbums und Verfolger die sogar eine Milit\u00e4rmaschinen umleiten konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kam er bei diesen \u00dcberlegungen auf keinen gemeinsamen Nenner. Er war Privatermittler und kein James Bond, auch wenn er sich in den letzten Tagen eher wie letzterer angef\u00fchlt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Bond, Jesper Bond scherzte er etwas zu laut. Walter guckte nur erwiderte: Sir Bond k\u00f6nnen wir weiter es wird bereits nach uns gesucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper f\u00fchlte sich peinlich erwischt und grinste leicht verlegen zur\u00fcck.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es hatte einige Zeit ben\u00f6tigt sich dem Helikopter und seinem Bodenpersonal zu entziehen. Jesper hatte kein Zeitgef\u00fchl mehr und konnte daher beim besten Willen nicht sagen wie lang dies genau gedauert hatte. Was er wusste, war das es bereits Nacht war und stocke duster. Sie hatten gesch\u00e4tzte 12 km hinter sich gebracht, ohne auch nur zu wissen, ob sie in die richtige Richtung liefen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies wollte Walter bereits vor einer halben Stunde ge\u00e4ndert haben, war es eine halbe Stunde oder war es bereits ein Stunde her das Walter Jesper in Ihrem Versteck zur\u00fcck gelassen hatte?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jones raffte seine Sachen zusammen und nahm die Festplatte, welche er von Walter bekommen hatte. Dann machte er sich vorsichtig aus dem Versteck. Walter hatte Ihm gesagt er w\u00fcrde links vom Versteck her suchen und sei er nicht nach Zeit X zur\u00fcck solle Jesper in eine frei gew\u00e4hlte Richtung gehen. Genau dies tat Jesper nun. Dabei bedacht seinen Freund auch im Dunkeln zu lassen. Denn was Walter nicht wusste, konnte er nicht verraten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem schwierigen Marsch durch die Dunkelheit und die wilde Natur stie\u00df Jesper nach einigen Stunden auf eine kleine Landstra\u00dfe. Vorsichtig n\u00e4herte er sich dieser immer darauf bedacht nicht erkannt oder gesehen zu werden. Aus dem Buschwerk sah er zwei Schilder.<\/p>\n\n\n\n<p>Rechtslang ging es zu einem Ort Namens Old Mc Da\u2026 die letzten Buchstaben waren nicht lesbar. Er konnte nur er kennen das es ca. 15 KM waren. Auf dem Schild nach Links stand Hightop Feerie\u2019s. Hier konnte Jesper wiederum die Entfernung nicht entziffern. Wohin sollte er sich nun wenden. Wenn er sich selbst verfolgen w\u00fcrde, w\u00e4ren F\u00e4hren und Ortschaften mit Bahn, Bus und anderen Anbindungen definitiv ein Zeil f\u00fcr Ihn denn dann w\u00fcrde er ja effektiv dort auf sich selbst warten. Demnach w\u00e4r beides keine Option, denn er wusste nicht \u00fcber welche Mittel bzw. wie viel Personal seine Verfolge verf\u00fcgten. Einen weiteren Tag in der Wildnis w\u00fcrde er jedoch nicht \u00fcberleben also wand sich Jesper nach links und ging zu den F\u00e4hren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stra\u00dfe war Kilometer weit dunkel nur vereinzelte Lampen erhellten die Stra\u00dfe. Jesper ging parallel zur Stra\u00dfe durch den Wald. Unregelm\u00e4\u00dfig wechselte er die Waldseite, um eventuellen Verfolgern die Suche zu erschweren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 5 Stunden Fu\u00dfmarsch zog Jones sich etwas tiefer in den Wald zur\u00fcck und machte eine Pause. Er fragte sich, was mit Walter war und ob es seinem Freund gut ging, aber auch ob er zu fr\u00fch los gegangen war und Walter somit im Stich gelassen habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich brachte Ihn dies nichts, ganz im Gegenteil es l\u00e4hmte Ihn teilweise und erschwerte Jones seine eigentliche Aufgabe. Schuldgef\u00fchle und Selbstvorw\u00fcrfe waren noch nie hilfreich und das wusste Jesper nur zu gut. Trotzdem machte er sich Sorgen um seinen Freund.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sonne ging bereits auf als Jones seine Pause beendete und sich wieder auf den Weg zu den F\u00e4hren machte. Es waren lange und z\u00e4he 3 Stunden, bis Jones die F\u00e4hren und den Hafen aus der Ferne erblicken konnte. Soweit es Ihm m\u00f6glich war, konnte er nichts Auff\u00e4lliges ausmachen. Keine schwarze Autokolone die auf Ihn wartete. Kaum hatte er diesen Gedanken zu Ende gedacht wurde er sich dem Klischee bewusst.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der offensichtlichen Ruhe ging Jones ruhig und konzentriert vor. Er n\u00e4herte sich dem Hafen aus der entgegen gelegenen Richtung und nah daf\u00fcr einen Umweg in Kauf. Auch aus der N\u00e4he fiel Ihm keine verd\u00e4chtige Person auf, die auf Ihn warten k\u00f6nnte. Irgendwie f\u00fchlte es sich zu leicht an und dieses Gef\u00fchl mochte er gar nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper ging aus dem Wald heraus und direkt zum Terminal um sich eine Fahrkarte, wohin auch immer, zu kaufen. Weiterhin hielt Ihne niemand auf und so ging er etwas beruhigter auf die F\u00e4hre und fuhr mit dieser \u00fcber ein riesiges Gew\u00e4sser zur anderen Seite. Dort angekommen ergab sich genau das gleiche Bild wie zuvor niemand wartete auf Ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones ging zum Terminal und erkundigte sich nach der schnellsten Reisem\u00f6glichkeit nach London. Der Angestellte guckte nicht schlecht half Ihm aber weiter. Jones fiel aus allen Wolken. Er war nicht mehr in Gro\u00dfbritannien, sondern in Irland.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie konnte dies sein der Flug kam Ihm gar nicht solange vor und wieso war weder Ihm noch Walter dies aufgefallen. Sie mussten doch \u00fcber den Ozean geflogen sein. Jesper w\u00fcrde die L\u00f6sung nicht finden da war er sich absolut sicher also wollte er sich darauf konzentrieren wieder nach London zu kommen. Er hatte entfernte Verwandte an der englischen K\u00fcste Irlands, Ihm fehlte jedoch die Orientierung um seine genaue Lage wie auch seine n\u00e4chsten Schritte zu planen.<\/p>\n\n\n\n<p>Er verlie\u00df das Terminal und ging erstmal in die kleine Hafenstadt. Er wollte was essen und sich ein neues Mobilphone organisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Beides war recht einfach denn f\u00fcr ein Prepaid Handy musste er weder dein ID-Card noch eine Bankkarte haben. Zum Gl\u00fcck hatte er sein Geld bei dem ganzen Chaos nicht verloren und kaufte so ein kleines Prepaid Mobil und eine Aufladkarte im Wert von 100 Euro.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem rief erst einmal bei seinen Verwandten an und musste feststellen, dass diese ausgerechnet jetzt in London waren, um einen Familienurlaub zu machen. Wen sollte er nun anrufen? Er wusste nun ja dank des Mobilphones, wo er war und wie er eigentlich nach Hause kommen w\u00fcrde. Doch war sich Jesper einfach nicht sicher, wie er nun vorgehen sollte. Er war nun mal kein ausgebildeter Agent, sondern ein Psychologe und Privatermittler.<\/p>\n\n\n\n<p>Beides bef\u00e4higten Ihn nicht gerade dazu in einer solchen Lage professionell zu agieren, wie man es vom Ihm erwartete. Es bef\u00e4higte Ihn allerdings sich in seine Verfolger hineinzuversetzen und darauf Schlussfolgerungen zu ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese ergaben, dass der l\u00e4ngere Weg der ungef\u00e4hrlichere sei, da man bei seinem Ausbildungsstand davon ausgehen w\u00fcrde, dass er die schnellste und nicht die cleverste Route zur\u00fcck nach London nehmen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Also ging Jesper erneut zum Terminal und kaufte sich eine Fahrkarte zum 5 Stunden entfernten K\u00fcstenhafen. Die Busfahrt w\u00fcrde kein aufregendes Erlebnis und er hatte ja auch keine Medien bei sich, um diese etwas unterhaltsamer zu machen. Eine viertel Stunde sp\u00e4ter stieg Jones in den Bus ein und die Fahrt verlief ohne irgendwelche Ereignisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Hafen schaute er sich sehr aufmerksam um und konnte erneut niemanden finden, der den Anschein erwirkte Ihn zu suchen oder auf Ihn zu warten. So ging er z\u00fcgig zur F\u00e4hre und nah eine Fahrt nach Dover. Dover war nicht der n\u00e4chste britische Hafen, aber dort w\u00fcrde man Ihn am wenigsten erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ganze \u00dcberfahrt verbrachte Jones in seiner Kabine und auch der Zimmerservice wurde nicht in Anspruch genommen. Er war wirklich etwas paranoid, was andere Menschen anging in seiner aktuellen Situation. So legte er sich erst schlafen, nachdem er sich einen Wecker gestellt und die T\u00fcr verbarrikadiert hatte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jones Schlaf war flach, aber erholsam und so konnte er bereits eine Stunde vor dem Einlaufen in Dover erfrischt aufwachen ohne das sein Wecker Ihn wecken musste.<\/p>\n\n\n\n<p>In Dover angekommen verlie\u00df er rasch die F\u00e4hre und tauchte direkt in der aussteigenden Menschenmasse unter. Nun war es ein leichtes nach London zu gelangen denn wie es der Zufall wollte hatte Jones einen Wagen in Dover stehen, f\u00fcr Notf\u00e4lle. Er h\u00e4tte nie gedacht diesen wirklich zu ben\u00f6tigen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper fuhr langsam und machte einige Umwege so, dass er 2 Stunden l\u00e4nger als gew\u00f6hnlich f\u00fcr die Strecke Dover London war, brauchte. Jedoch war er sich sicher das Ihm wirklich niemand gefolgt war. In London angekommen begab Jesper sich direkt zum MI6 und sollte dort die erste \u00dcberraschung des Tages erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum war er im Geb\u00e4ude stand auf einmal sein Freund Walter vor Ihm. Dieser kl\u00e4rte Ihn dann auf und darauf ergab sich f\u00fcr Jesper eine irgendwie witzige, aber auch traurige Geschichte. Walter hatte es geschafft den MI6 zu informieren und war bereits nach 15 Minuten abgeholt worden, als sie keine 10 Minuten sp\u00e4ter am Versteck ankamen war Jesper jedoch bereits verschwunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Also hatte er doch zu fr\u00fch gehandelt dachte Jones.<\/p>\n\n\n\n<p>Das MI6 hatte Walters und Jesper Verfolger daraufhin prim\u00e4r beschattet und fest gesetzt. Nach Ihm hatten sie nicht gesucht da Walter schnell gemerkt hatte das Jesper anscheinend sehr gut darin war nicht gefunden zu werden. Bis zur Stra\u00dfe hatten sie ihm noch folgen k\u00f6nnen keine 2 KM danach war Jesper selbst f\u00fcr die Geheimdienstspezialisten spurlos verschwunden. Dies wollte er nat\u00fcrlich nicht wahrhaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es war unumst\u00f6\u00dflich Jesper Jones hatte ein Talent dazu spurlos zu verschwinden. Denn selbst das MI6 hatte Ihn auf seiner Heimreise nicht mal ann\u00e4hernd gestriffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper konnte es selbst nicht glaube aber alles, was er erfuhr, best\u00e4tigte Ihm sein Talent. Er nahm sich vor dar\u00fcber zu einem anderem Zeitpunkt nachzudenken und \u00fcbergab die HDD erst einmal an die Analysten des Geheimdienstes. Dies teilten Ihm direkt mit, dass es mindestens zwei volle Tage dauern w\u00fcrde die gesammelten Daten aufzubereiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit ging Jesper ohne weitere Informationen dar\u00fcber, wer seine Verfolger waren, wie diese den Heli entf\u00fchren konnten und warum der Geheimdienst Ihn nicht hatte finden k\u00f6nnen, nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter K\u00f6nig war bereits eine Stunde vor Ihm nach Hause gegangen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Hause angekommen ging er erneut in sein B\u00fcro und vervollst\u00e4ndigte seine Fallakte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Punkte, die er noch nicht fassen konnte f\u00fcgte er als Liste bei.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wer hat Dich verfolgt?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie konnten Sie einen Milit\u00e4rhubschrauber umleiten?<\/li>\n\n\n\n<li>Warum konnte der MI6 mich nicht finden?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Auf einige dieser Punkte w\u00fcrde er sicher niemals eine Antwort erhalten doch die letzte Frage wollte er gekl\u00e4rt haben. Wie konnte einer der besten Geheimdienste einen Laien wie Ihn nicht finden. Er war nicht mit Untergrundkontakten unterwegs gewesen, sondern hatte \u00f6ffentliche Mittel genutzt. Lag es eventuell bereits daran? War es eventuell die Wahl, die er genutzt hatte?<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper sollte dies in K\u00fcrze erfahren denn keine halbe Stunde sp\u00e4ter klingelte es an der Haust\u00fcr. Sein MI6 Kontakt stand vor der T\u00fcr und Jesper bat Ihn herein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammen gingen sie ins Wohnzimmer und lie\u00dfen sich dort nieder. Herr Stone wie er sich heute nannte erz\u00e4hlte Jones, was der Geheimdienst alles versucht hatte und wie man mit Walters Hilfe versucht hatte Ihn aufzusp\u00fcren. Genau darin lag sein Erfolg, denn er hatte sich genau gegenteilig zu den Beschreibungen seines Freundes verhalten. Herr Stone war daher am heutigen Abend zu Jesper gekommen, um Ihm einen dauerhaften Job beim MI6 anzubieten, inklusive der entsprechenden Ausbildung.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper f\u00fchlte sich geehrt und erbat sich ein wenig Bedenkzeit. Diese wurde Ihm nat\u00fcrlich einger\u00e4umt. Jesper verabschiedete Herrn Stone und fragte sich bereits unter welchem Namen er den Agenten das n\u00e4chste Mal treffen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones ging nochmal alle Fenster und T\u00fcren ab und sicherte diese wie jeden Abend. Danach ging er in die erste Etage zog sich um und ging zu Bett.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er wach wurde f\u00fchlte er sich ger\u00e4dert und alles Knochen taten Ihm weh. Es war also einer dieser Tage, an dem man sich am liebsten wieder umdrehen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper hatte heute keine Termine, er wollte nur kurz die Holmes Kids anrufen und Ihnen mitteilen das schon bald mit neuen Informationen zu rechnen sei. Die Kids kamen Ihm aber vor denn es klingelte sein Telefon und er hatte die junge Tante der Kids am H\u00f6rer. Er berichtete Ihr die wichtigen Fakten und bat sie noch ein wenig Geduld zu haben, damit verabschiedete Jesper sich und ging in sein Bad wo er sich als erstes eine hei\u00dfe Wanne einlie\u00df. In dieser entspannter er mit einem Buch und einer Tasse Kaffee am Badewannenrand. Der Tag war noch recht jung und so ging er wie jeden Morgen erst ins B\u00fcro und guckte in deine Falldatenbank. Dort hatte Ihm seine Assistentin mehrere Notizen und Informationen hinterlegt. Dies gedachte Jones nun erst einmal abzuarbeiten. Vertieft in seiner Arbeit merkte Jesper gar nicht wie sein B\u00fcrotelefon schrillte. Erst als der Anrufbeantworter anging schaltet Jesper und fluchte laut. Die Nachricht war relativ kurz. Sie lautete: Wir sind fertig.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie waren also fertig. Es war nun 1 Uhr pm und Jesper konnte kaum an sich halten. Sofort sprang er auf ging zu seinem Auto und fuhr ohne Umwege zum Hauptgeb\u00e4ude des Geheimdienstes. Dort angekommen wurde er jedoch nicht eingelassen. Man teilte Ihm mit seine Besuchsrechte seien abgelaufen und er m\u00f6ge sich gerne bei Agent Norbert beschweren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones drehte sich um und begutachtete die Situation. Er kam zu dem Schluss das man Ihn benutzt hatte und Ihn nun anscheinend nicht mehr ben\u00f6tigte. Die Eheleute Holmes hatten ja nicht nur f\u00fcr den MI6, sondern auch f\u00fcr andere Geheimdienste Ihrer Majest\u00e4t gearbeitet. Soviel war Jones klar. Er war sehend in die f\u00fcr Ihn ausgelegte Falle gelaufen. Es war aber auch zu verlockend gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones kramte sein Prepaid-Phone heraus und rief damit Walter an. Walter war anfangs etwas verwirrt, aber er schaltete schnell und so begriff auch er was hier lief. Man hatte sie aufs Abstellgleis gestellt, nachdem Ihre N\u00fctzlichkeit sich verringerte. Walter war sich sicher, dass die Eheleute Holmes noch lebten und die Geheimdienste hier unbeaufsichtigt ein Problem beseitigen wollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu w\u00fcrden sie es aber nicht kommen lassen und so fuhr Jesper erstmal nach Hause und Walter forderte einige noch offene Gefallen ein. Zwei Stunden sp\u00e4ter traf Walter dann bei Jesper mit den aufbereiteten Daten des Geheimdienstes ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammen gingen sie diese durch und wunderten sich nicht schlecht als sie heraus fanden das Herr Stone alias Agent Norbert alias weitere tausend Namen in Wirklichkeit Mr Holmes war, der Vater die beiden Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch \u00fcber die Mutter erfuhren sie einiges. Sie wurde der Gegenspionage beschuldigt und sollte an dem Unfalltag festgenommen werden. Dies misslang und seitdem war sie verschwunden. Nun ergab dies f\u00fcr Jesper endlich ein ganzes Bild.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch erfuhren Sie von der angeblichen Tante welche laut amtlichen Dokumenten mindestens doppelt so alt sein musste. War die Tante Mrs. Holmes in einer guten Maske und wenn ja wieso erkannten die Kids Ihre Mutter nicht. Falls sie nicht Mrs. Holmes war, wer war diese Frau dann und wieso hatten die Kids dieses absolute Vertrauen zu Ihr?<\/p>\n\n\n\n<p>Viel wichtiger als dies war aber die Frage, ob Mr. Holmes die gleichen Schlussfolgerungen gezogen hatte. Je nach Szenario konnte es ja auch sein, dass er die Kids zu dieser aktuell unbekannten Frau geschickt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter ging aus dem Haus er ging zu seinem Auto und drehte erst zwei Runden um den Block, bevor er Richtung Heimat los fuhr. Genau in diesem Moment l\u00f6sten sich zwei Autos unauff\u00e4llig aus den Parkl\u00fccken. F\u00fcr Walter nicht unauff\u00e4llig genug denn so trat er tats\u00e4chlich die Heimfahrt an.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper hatte die ganze Zeit in seinem zweit Wagen gewartet und konnte die Situation gut einsehen. So wusste er direkt sein Freund w\u00fcrde nun nach Hause fahren und er hatte frei Bahn um einen kleinen und kl\u00e4renden Besuch zu t\u00e4tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper fuhr ohne gro\u00dfe Umwege zum Haus der Holmes Kinder. Dort angekommen erwartete Ihn ein ern\u00fcchternder Anblick. Das Haus war leer. Wirklich nichts war in diesem Haus nicht mal Spuren, dass hier mal wer gelebt hatte. Auch die Nachbarn konnten keine weiteren Informationen liefern, laut Ihnen war das Haus bereits seit Monaten unbewohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies konnte nicht sein immerhin war er vor einigen Tagen noch hier gewesen. Das alles roch nach Geheimdienst. Es w\u00e4re Ihm zwar neu, dass Geheimdienste auch Kinder als Agenten nutzen aber ausschlie\u00dfen wollte Jones dies nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesen doch recht ern\u00fcchternden Informationen bestieg er sein Auto und wollte schon nach Hause fahren als Walter anrief.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJesper direkt eine Stra\u00dfe nach deinem Haus bogen mein Verfolger ab und haben sich zur\u00fcck gezogen. Ich glaube die sehen wir nicht freiwillig wieder.\u201c Teilte Walter Ihm mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones war der gleichen Meinung und da alle Ihre Spuren im Nichts verliefen einigten sie sich darauf sich am Folgetag erneut in seinem B\u00fcro zu treffen. Walter teilte Ihm noch mit dass er sich dann Urlaub nehmen m\u00fcsse da seine Dienststelle beim Yard Ihn bereits morgen wieder zum Dienst erwarten w\u00fcrde um den Fall von Jones Frau abzuschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Gott Emalia! Dachte Jones nun hatte er sie fast vergessen. Nach all den Jahren in denen er sich so viele Fragen gestellt hatte. Nun hatte er die Chance auf Antworten fast vergessen dies durfte auf keinen Fall sein. Somit erinnerte Jones seinen Freund an das gegebene Versprechen und das er gedenke dies dann morgen einzufordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter K\u00f6nig war damit einverstanden immerhin hatten auch seine Vorgesetzten darauf bestanden. Aber darum wollte er sich dann morgen fr\u00fch zum Dienstantritt k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper kam nach einer Stunde endlich zu Hause an. An seiner T\u00fcr hing ein Briefumschlag.<\/p>\n\n\n\n<p>Er nahm diesen ab und ging ins Haus. Im Wohnzimmer setzte er sich in seinen Sessel und \u00f6ffnete den Brief:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e Lieber Jesper,<\/p>\n\n\n\n<p>Es tut mir leid Dir so weh getan zu haben. Es war mein Verantwortung die ich verdr\u00e4ngte als ich nach England kam und mit Dir mein neues Leben aufbaute. Viele Jahre war ich sehr gl\u00fccklich mit Dir, doch dann fing ich an Schuldgef\u00fchle zu entwickeln und nahm Kontakt zu meiner Vergangenheit auf. Dies und viele anderen Dinge bewegten mich dazu zu tun was ich getan habe. Damals dachte ich es w\u00e4re der einzige und f\u00fcr Dich schmerzfreiste Weg den ich w\u00e4hlen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich war ich jeder Zeit dar\u00fcber informiert was Du alles angestellt hast, um meinen Fall zu kl\u00e4ren, doch meine Verantwortung und mein Geburtsrecht als F\u00fchrerin meiner Religion waren einfach wichtiger. Es gab viele Menschen, die sich auf mich verlie\u00dfen und so habe ich mich endscheiden Dich ziehen zu lassen und Dich zu vergessen. Heute bist Du ein fremder Mensch ein Ungl\u00e4ubiger von meinem Standpunkt aus. Trotzdem schreibe ich Dir diese Zeilen, nicht um mich zu entschuldigen, sondern um mich zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir werden uns nicht noch einmal sehen und ich w\u00fcnsche Dir ein sch\u00f6nes Leben. Die Scheidung von mir ist mit erhalt dieses Briefes offiziell. Daf\u00fcr haben Freunde von mir gesorgt. Bitte such mich nicht mehr denn ich will nichts mehr mit Dir und dieser Welt zu tun haben. Ich lebe nun in meiner eigenen Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n\n\n\n<p>Emalia\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Jones war sichtlich irritiert und so lass er den Brief sicher noch weitere 3-mal bevor er mitten in der Nach versuchte Walter zu erreichen. Dieser w\u00fcrde sich jedoch erst am kommendem Morgen bei Ihm mit einer unglaublichen Nachricht melden.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":3405,"menu_order":7,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","doc_tag":[],"class_list":["post-3441","docs","type-docs","status-publish","hentry"],"comment_count":0,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3441","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/docs"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3441"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3441\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3456,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3441\/revisions\/3456"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3405"}],"next":[{"title":"Das Ende der Verwirrung (Jesper Jones 19)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-19","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3442"}],"prev":[{"title":"Das Labyrinth in den Highlands (Jesper Jones 17)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-17","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3440"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3441"}],"wp:term":[{"taxonomy":"doc_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fdoc_tag&post=3441"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}