{"id":3440,"date":"2024-06-15T22:55:43","date_gmt":"2024-06-15T20:55:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.reaper-tech.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-17"},"modified":"2024-07-16T09:26:44","modified_gmt":"2024-07-16T07:26:44","slug":"jesper-jones-17","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-17","title":{"rendered":"Das Labyrinth in den Highlands (Jesper Jones 17)"},"content":{"rendered":"\n<p>Jones hatte gut geschlafen. Bereits am Flughafen angekommen wartete er nun auf seinen Freund Walter der von seiner Frau hier abgesetzt werden sollte. Das leicht komische daran war, dass Walter dies erst heute morgen beim Fr\u00fchst\u00fcck erfahren hatte, von seiner eigenen Frau, welche dies mit Jones so abgesprochen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammen w\u00fcrden die M\u00e4nner in die schottischen Highlands erst fliegen und dann fahren, um dort zu ermitteln was mit den Eltern der beiden Holmes Kinder passiert sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper hatte extra ein Haus in der N\u00e4he der Ungl\u00fccksstelle gemietet und hatte vor dies so gr\u00fcndlich wie auch schnell zu untersuchen. Daher hatte er das Haus gleich f\u00fcr zwei Wochen gemietet. Er hoffte nat\u00fcrlich maximal eine Woche mit den Untersuchungen zu verbringen und so hatte er es auch Walters Frau versprochen. Dies bedeutete aber auch, dass sie nur eine Woche hatten, denn dann m\u00fcsste er Walter zur\u00fcck schicken dies hatte er Walters Frau versprochen. Die zweite Woche m\u00fcsste er dann allein weiter arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber soweit waren wir nat\u00fcrlich noch nicht den Jesper stand am Londoner Airport und wartete immer noch auf Walter. Zum Gl\u00fcck hatte dieser sich bereits gemeldet und Ihm mitgeteilt, dass sie in ca. 10 Minuten ankommen w\u00fcrden. Jesper kam dies wie ein halbes Jahrzehnt vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter kam fast zu sp\u00e4t und so rannten er und Jesper mehr ins Flugzeug als das sie gingen. Genau 5 Minuten vor dem Abflug. Der Flug darauf war ruhig und ereignislos.<\/p>\n\n\n\n<p>In Schottland angekommen gingen die M\u00e4nner direkt zu Ihrem Mietwagen und fuhren in die Highlands, denn sie wollten ja heute noch im Mietshaus ankommen und dann morgen direkt in die Untersuchung einzusteigen. Dank der neuen Kontakte standen sogar die \u00f6rtlichen Polizisten Ihnen zur Verf\u00fcgung. Daran k\u00f6nnte Jesper sich gew\u00f6hne dachte er sich des \u00d6fteren. Zum Gl\u00fcck fuhr Walter den Wagen so konnte er seinen Gedanken nachh\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 9 Uhr morgens hatte der Flieger London verlassen die Planung sah vor das Sie also dank des p\u00fcnktlichen Startes sp\u00e4testens gegen 15 Uhr in der Pension in den Highlands ankommen w\u00fcrden wo Jesper und Walter \u00fcbernachten wollten, bis sie am Folgetag weiter zu Ihrem Haus fahren wollten. Doch noch w\u00e4hrend Sie in Schottland landeten, beschlossen sie der Pension abzusagen und direkt durchzufahren. Es waren ja nur 50 KM dachten sie sich.<\/p>\n\n\n\n<p>15 Uhr schottische Highlands, das Wetter tr\u00fcb und sehr nebelig. Walter fuhr nach Navi immerhin war er hier ja noch nie gewesen. Jesper hingegen schlief ruhig neben Ihm auf dem Beifahrersitz. Der Nebel war so dicht das Walter sich nicht traute schneller als 20 Km\/h zu fahren. Somit kamen Sie wirklich nicht in der geplanten Weise voran.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Jesper dann mal endlich wach wurde und Walter abl\u00f6sen sollte war diese verwundert. Immerhin kannte er die Strecke auch schon bei Nebel, aber hier war er noch nie gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war offensichtlich sie hatten sich verfahren. Walter verneinte dies und verwies auf das Navi.<\/p>\n\n\n\n<p>Na gut, dachte sich Jones wir k\u00f6nnen es nicht \u00e4ndern also fahren wir mal weiter nach Navi.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch 2 Stunden sp\u00e4ter kam Ihm immer noch nichts bekannt vor. Sie waren bereits gef\u00fchlt links, rechts, gerade aus, r\u00fcckw\u00e4rts, nach oben, nach unten und alles nochmal von vorne gefahren. Jesper war wirklich gut, was seine Orientierung angeht, aber heute hatte er diese komplett verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie fuhren noch weitere 2 Stunden so dem Navi folgend, Stra\u00dfenzeichen waren nirgends zu sehen nach dem sie sich h\u00e4tten richten k\u00f6nnen. Auf einmal war da ein Licht am Ende der Stra\u00dfe. Jesper hielt vorsichtig drauf zu und als es sich als kleines Hotel herausstellte hielt er an und klopfte an der T\u00fcr. Diese wurde Ihm von einer netten und h\u00f6flichen Dame er\u00f6ffnet. Diese forderte Ihn auch direkt einzutreten und seinen Kollegen mitzubringen. Walter kam den Nach und wie sich herausstellt waren sie nun doch in der Pension angekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man hatte Sie bereits suchen lassen da Sie ja nun mehr als 5 Stunden zu sp\u00e4t waren. An einen Anruf bez\u00fcglich der Absage konnte sich niemand erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne viel \u00fcber alles nachzudenken, gingen die beiden M\u00e4nner auf Ihr Zimmer und legten sich zum Schlafen hin. Die Nacht war ruhig und beide M\u00e4nner schliefen selig. Dem entsprechend wachten Sie am n\u00e4chsten Morgen erholt und mit guter Laune auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie packten Ihre Sachen und gingen direkt zum Fr\u00fchst\u00fcck. Die nette Dame vom gestrigen Abend war auch bereits wieder auf den Beinen und begr\u00fc\u00dfte sie freundlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper und Walter hielten sich nicht lange mit dem Fr\u00fchst\u00fcck auf denn das Wetter war sonnig und die Stra\u00dfen sahen soweit frei aus, dies wollten Sie nutzen, um schnell zu Ihrem gemietetem Haus zu kommen. Sie rechneten nun mit keiner Verz\u00f6gerung mehr und so stiegen sie gut gelaunt ins Auto.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter lies Jesper fahren immerhin war er bereits einmal hier gewesen. Als sie nach 4 Stunden immer noch nicht an Ihrem Ziel angekommen waren wunderte sich Jesper, das Navi war an schien sie aber anders zu f\u00fchren als er das letzte Mal gefahren war. Hinter der n\u00e4chsten Kurve sollte das Haus nun aber endlich liegen doch der Anblick, der sich Ihm hinter der Kurve bot lies Jesper an sich und vor allem an dem Navi zweifeln. Sie waren im Kreis gefahren, einem sehr gro\u00dfen Kreis immer hin waren sie wieder an der Pension angekommen and er sie vor 4 Stunden los gefahren waren. Erneut stieg Jesper aus und klopfte an der T\u00fcr und wie erwartet \u00f6ffnete Ihm die Wirtin. Sie schien Jesper bereits erwartet zu haben und wie am Tag zuvor bat Sie auch Walter einzutreten. Jesper ging also zur\u00fcck zum Auto und weckte Walter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser war sichtlich \u00fcberrascht als Jesper Ihm erz\u00e4hlte was passiert war. Sie gingen ins Haus und bezogen erneut Ihre Zimmer. Doch diese Nacht war nicht ruhig denn Walter und Jesper trafen sich um 22 Uhr um das Haus und die Bewohner mal etwas unter die Lupe zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieso hatte die Wirtin die beiden erneut erwartet und Ihnen erneut die gleichen Zimmer gegeben? Wieso hatten sie 4 Stunden ben\u00f6tigt, um am gleichen Punkt heraus zu kommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper durch suchte das Haupthaus, in dem auch sie untergebracht waren. Das komische war es gab keine Spur von Menschen oder davon das hier ein Hotelbetrieb aktiv war, die K\u00fcche leer als sei seit Jahren niemand hier gewesen. Alle Stuben waren leer und machten aus Jesper den gleichen Eindruck wie die K\u00fcche. Hier war definitiv seit mindestens 2 Jahren kein Mensch mehr gewesen. Doch wie konnte dies sein? Hatten sie doch gestern erst hier geschlafen und gegessen, der Gastraum war voll und die nette Wirtin wo war sie?<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Stunde trafen sich die M\u00e4nner auf Jespers Zimmer und besprachen die Ergebnisse. Diese waren sehr ern\u00fcchternd denn auch Walter hatte in den anderen H\u00e4usern niemanden vorgefunden. Die Pension schien wirklich verlassen zu sein. Wieso waren aber Ihre beiden Zimmer in einem so guten Zustand, wo der Rest aussah als w\u00e4ren seit Jahren nie ein menschliches Wesen in der N\u00e4he der H\u00e4user gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell konnten sie sich dies nicht erkl\u00e4ren und so beschlossen sie heute zusammen in Jespers Zimmer zu schlafen, abwechselnd und Wache haltend.<\/p>\n\n\n\n<p>So geschah es jeder schlief 1 Stunde und l\u00f6ste dann den anderen in der Wache ab. Es passierte nichts in der Nacht und als sie dann morgen das Zimmer verlie\u00dfen waren sie wieder in dem gut gepflegtem Haus und wurden von der Wirtin begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl Jesper wie auch Walter war dies unheimlich und so nahmen Sie die Wirtin zur Seite und stellten Sie direkt zur Rede. Diese guckte erst leicht geschockt und versuchte dies als schlechten Traum der M\u00e4nner zu verkaufen bis Walter sine Dienstmarke aus der Tasche zog. Daraufhin guckte Sie Ihn erleichtert an und sagte nur: Bitte helfen sie uns wir sind hier gefangen genauso wie sie.<\/p>\n\n\n\n<p>So langsam d\u00e4mmerte es Jesper, denn er hatte von so etwas bereits geh\u00f6rt es jedoch bis jetzt als M\u00e4rchen oder Gruselgeschichte abgetan. Er erkundigte sich daher bei der Wirtin welches Jahr wir denn aktuell h\u00e4tten. Sie sagte so genau w\u00fcsste Sie dies nicht aber als alles anfing w\u00e4re es in den 1980 gern gewesen. Jesper war schockiert das war ganze 40 Jahre her je nachdem in welchen Jahr der 80ger Jahre es anfing.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter sah nach dieser Erkenntnis aus wie ein Geist und schimpfte Jesper an: Wieso passiert mir sowas immer mit Dir?<\/p>\n\n\n\n<p>Was sollte Jesper Jones darauf erwidern er wusste es ja selbst nicht warum Ihm sowas immer wieder passierte.&nbsp;&nbsp;Doch nun stellt sich ehre die Frage womit sie es zu tun hatten denn Tags\u00fcber sah es hier aus als w\u00e4re es ein gut gepflegtes und gut besuchtes Gasthaus, in der Nacht jedoch blieben davon nur die zwei Zimmer \u00fcbrig und der Rest sah aus als w\u00e4re seid Jahren niemand hier. Doch die Wirtin war real er konnte sie anfassen, h\u00f6ren und sogar riechen. Oder hatten die beiden M\u00e4nner einen Unfall im Nebel gehabt lagen nun im Koma und dies war ein Komatraum?<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper konnte es nicht sagen und an sich wollte er dies auch gar nicht. Fest stand nur sie hatten ein Problem und dies galt es zu l\u00f6sen. Auch w\u00fcrde er den Menschen hier gerne helfen, soweit es in seiner Macht stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter hatte sich bereits vor einigen Minuten gefangen und war zu den gleichen Schlussfolgerungen gekommen, sie w\u00fcrde als den Mensch und nat\u00fcrlich sich selbst so gut wie m\u00f6glich helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als erstes teilten sie sich auf und befragten alle Anwesenden aber bis auf die Wirtin und Ihnen beiden konnte ihnen niemand etwas Hilfreiches mitteilen. Es war fast so als seien nur sie drei hier gefangen und der Rest w\u00e4re nur zu Besuch. Damit hatten si schon die erste Feststellung. Das Ph\u00e4nomen beschr\u00e4nkte sich auf die Wirten, Walter und Jesper selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wenn dem so war wo war die Wirtin dann in der Nacht. Dies lie\u00df sich ja zum Gl\u00fcck schnell ermitteln. Denn sie fragten sie einfach. Die Wirtin hie\u00df Ella und erz\u00e4hlte den M\u00e4nnern das es noch einen Raum im Haus gebe der sich nicht ver\u00e4ndern w\u00fcrde. Es war der Dachboden, auf dem Sie damals Ihre Wohnung hatte. Mit den M\u00e4nnern zusammen ging sie nach der Schilderung daher auf den Dachboden, um dies Jesper und Walter zu zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Dachboden fanden Sie jedoch nichts, was Ihnen in Ihrer Situation auch nur im Geringsten helfen w\u00fcrde, so verlie\u00dfen sie diesen und gingen zur\u00fcck in den Schankraum.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Stunden sp\u00e4ter trafen sich die drei erneut und vereinbarten diese Nacht sich um 1 Uhr hier zu treffen und nochmals das ganze Gel\u00e4nde abzusuchen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vor 1 Uhr nachts war Jones nochmal auf den Dachboden gegangen, der Raum hatte sich tats\u00e4chlich nicht ver\u00e4ndert, die Wirtin, aber sie war nun wirklich 40 Jahre \u00e4lter und brauchte trotz Jespers Hilfe wirklich lang bis sie zusammen unten im Schankraum waren. Walter kam Ihnen entgegen und war total aufgeregt. Er teilte beiden mit, dass nun zwei Autos Drau\u00dfen standen, Ihr eigenes und ein total altes kaputtes.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun war Jesper sich sicher womit sie es zu tun hatten denn genau dies hatte er schon einmal erlebt und war wirklich nur mit gr\u00f6\u00dfter M\u00fche dieser Falle entkommen. Dies schilderte er den beiden Anwesenden auch direkt und sagte sie sollen alles zur\u00fcck lassen und sofort mit Ihm in Auto steigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Exkurs: Jesper Jones und Emalia Jones 1991 Italien. Sie waren in einem Bergdorf eingekehrt und hatten es sich gem\u00fctlich gemacht. Nach einer \u00dcbernachtung wollten die Jones weiter doch egal wie lang egal wo lang sie fuhren sie kamen immer wieder in dieses Dorf. Dies hatten sie eine Woche lang ausprobiert jedoch waren sie immer wieder im Dorf gelandet. Eines Nachts ging es Emalia nicht gut und so wollte Jesper noch einen Versuch starten. Diesmal gelang es und kaum waren sie auf der Autobahn ging es Emalia wieder gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gegenwart: Lange hatte Jesper nicht mehr an diesen Vorfall gedacht. Zu unwahrscheinlich hatte er es empfunden die Situation bereits zu kennen und er konnte sich ja auch jetzt noch irren. Doch Jesper sollte Recht behalten um 2 Uhr nachts befanden sich Jesper, Walter und Ella auf dem Weg in die n\u00e4chstgelegene Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper res\u00fcmierte genau wie in Italien hatte das verwendete Navi sie fasst schon wie durch ein Labyrinth gef\u00fchrt und danach waren Sie in dem Dorf bzw. in dem aktuellem Fall an der Pension gelandet. Jesper hatte dies damals mit Kollegen besprochen und Theorien gab es viele von einer Zeitschleife bis hin zu einem Minischwarzem Loch.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine wirkliche Erkl\u00e4rung hatte Jesper nie erhalten, und so w\u00fcrde es auch diesmal bleiben. Kaum hatten sie wieder Netz klingelte bei beiden die Mobilphones sturm. Wie sie daraufhin erfuhren, waren sie 4 Wochen verschwunden gewesen. Jesper konnte die Zeitdifferenz nicht glauben denn f\u00fcr Sie waren nur 3 Tage vergangen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was wohl die Kinder von Ihm dachten, und wie wollte er jetzt noch weiter ermitteln? Jesper stellte sich wirklich viele Fragen, auf die er aktuell keine Antworten hatte, doch er w\u00fcrde sie sich holen. Als erstes mussten Sie nun aber zur\u00fcck nach London. Er hatte zu dem Labyrinth eine Theorie und wollte diese mit einem ehemaligen Kollegen aus der Universit\u00e4t besprechen. Danach k\u00f6nnte sie weitergucken und endscheiden, was sie nun im Fall der Holmes machen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neue M\u00f6glichkeit der MI6 Hilfe war zu diesem Zeitpunkt ein Segen denn mit einem privat Jet reiste es sich schnell und bequem und so waren Jesper und Walter keine 2 Stunden sp\u00e4ter wieder in London. Die M\u00e4nner verabschiedeten sich voneinander und beide fuhren allein in Ihre eignen vier W\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag trafen Jesper und Walter sich beim MI6 und besprachen die Situation mit einigen Experten vor Ort. Diesen war ein entsprechendes Ph\u00e4nomen bekannt und sie nannten es Time Halo. Jesper und Walter nannten es lieber ein Zeitlabyrinth.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00e4nner lie\u00dfen dies so stehen als man Ihnen versicherte den entsprechenden W\u00fcnschen einer Absicherung des Gebietes nachzukommen. Der Tag war damit auch schon wieder rum und immer noch hatten die beiden M\u00e4nner nicht wirklich viel mehr in der Hand, was Ihren Fall anging. Aber darum wollten sie sich am n\u00e4chsten Tag k\u00fcmmern.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":3405,"menu_order":6,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","doc_tag":[],"class_list":["post-3440","docs","type-docs","status-publish","hentry"],"comment_count":0,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3440","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/docs"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3440"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3440\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3454,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3440\/revisions\/3454"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3405"}],"next":[{"title":"Beziehungen - o. wie man sehend in eine Falle l\u00e4uft (Jesper Jones 18)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-18","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3441"}],"prev":[{"title":"Eine ungl\u00fcckliche - gl\u00fcckliche Ablenkung (Jesper Jones 16)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-16","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3440"}],"wp:term":[{"taxonomy":"doc_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fdoc_tag&post=3440"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}