{"id":3439,"date":"2024-06-15T22:55:35","date_gmt":"2024-06-15T20:55:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.reaper-tech.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-16"},"modified":"2024-07-16T09:26:44","modified_gmt":"2024-07-16T07:26:44","slug":"jesper-jones-16","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-16","title":{"rendered":"Eine ungl\u00fcckliche &#8211; gl\u00fcckliche Ablenkung (Jesper Jones 16)"},"content":{"rendered":"\n<p>Wir schreiben den n\u00e4chsten Morgen und Jesper war bereits fr\u00fch wach. Er wollte unbedingt mit Emalia reden und einige Fragen von Ihr beantwortet haben. Doch gerade als er das Haus verlassen wollte klingelte die B\u00fcroschelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones drehte sich um und ging direkt zur B\u00fcrot\u00fcr. Als er diese \u00f6ffnete standen dort zwei Kinder das eine maximal 10 das andere um die 15 Jahre alt. Bevor er sie sich aber genauer angucken konnte, traten diese ein. Jesper f\u00fchrte Sie ins B\u00fcro und bot Ihnen einen Platz zum Sitzen an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Stellen sich vor als James und Jacklyn Homes. Sie erg\u00e4nzten direkt, dass Sie nicht mit dem ber\u00fchmten Roman Detektiv verwand, seien. Jesper erkundigte sich nun erst einmal bei den Beiden, was er denn f\u00fcr Sie tun k\u00f6nne und vor allem wie Sie auf Ihn gekommen seien.<\/p>\n\n\n\n<p>James fing daraufhin an zu erz\u00e4hlen, dass Ihre Eltern vor 2 Monate bei einem Flugzeugabsturz in den Highlands Schottlands verschwunden seien. Alle Passagiere konnten \u00f6der Schwester Ihrer Mutter.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones wollte wissen ob die Eltern auch wirklich in dem Flugzeug gewesen seien und was die Beh\u00f6rden denn gesagt haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>James zog eine dicke Mappe aus seinem Rucksack und \u00fcbergab diese wortlos an Jones.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun war es die kleine Jacklyn die sprach.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sagte diese Akte habe Ihre Tante angelegt. Diese habe die Ihre Schwester und deren Mann auch zum Flughafengebracht und am Gate verabschiedet. Des Weiteren w\u00fcrde Sie bezeugen das beide ins Flugzeug eingestiegen sein. Die Beh\u00f6rden hingegen bezweifelten die Anwesenheit der beiden Homes im Flieger da es keine Spuren gab, kein Gep\u00e4ck, Kein Checkin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>James erg\u00e4nzte, dass seine Tante den Beh\u00f6rden nicht glaube und daher diese Akte mit allen privaten Nachforschungen angelegt habe. Seit 2 Wochen jedoch erz\u00e4hlte Sie den Kindern immer wieder, dass Ihre Eltern tot seien. Die Akte hatte James weggeschlossen im Schreibtisch seiner Tante gefunden. Beide Kinder gaben offen zu, dass sie das Verhalten Ihrer Tanten nicht verstehen konnten. Sie hatten sich daher im Internet nach privaten Detektiven umgesehen und fanden Jesper am sympathischsten. Daher waren sie am heutigen Tage bei Ihm vorstellig geworden um Ihn um Hilfe zu bitten<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper zog sich der Magen zusammen er steckte in einer Zwickm\u00fchle denn er wollte den Kids helfen aber genauso wichtig war das Gespr\u00e4ch mit Emalia. Was sollte er nun tun. Er konnte die Kids nicht stehen lassen, auch wenn Sie ihn sicher nicht normal bezahlen k\u00f6nnten. Daf\u00fcr wusste er einfach zu gut, wie man sich in dieser Situation f\u00fchlt. Somit nahm er den Fall an und sagte den beiden sie sollen sich um seine Bezahlung keine Sorgen machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer sichtlichen Erleichterung verlie\u00dfen die beiden Kinder Jespers B\u00fcro. Er hatte sich noch alle Kontaktdaten aufgeschrieben und Ihnen versprochen bereits morgen sich bei Ihnen zu melden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones griff zum Telefon und rief Walter K\u00f6nig an. Der Kommissar war direkt am Telefon und Jesper erz\u00e4hlte seinem Freund die Neuigkeiten. Walter konnte Jesper\u2019s Situation sehr gut verstehen und versprach Ihm, sobald er diesen Fall abgeschlossen habe, w\u00fcrde er Ihn zu Emalia bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones verlie\u00df das Haus und setzte sich in sein Auto. Als erstes wollte er einen Bekannten bei der Flugsicherheit besuchen, dieser konnte Ihm sicher kurz in die offiziellen Akten gucken lassen, immerhin hatte er noch einen Gefallen bei Ihm offen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es dauerte fast eine Stunde, bis er bei der Sicherheits-Beh\u00f6rde in London ankam. Der Verkehr war einfach zu dicht gewesen und bis er einen Parkplatz gefunden hatte verging auch noch mal 20 Minuten.&nbsp;&nbsp;Am Empfang fragte Jesper direkt nach seinem Bekannten, wurde jedoch nicht direkt vorgelassen, sondern musste warten, bis dieser Ihn abholte. Nat\u00fcrlich hatte er nicht damit gerechnet direkt eingelassen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper wartete also erneut, als sein Bekannter kam sah er nicht begeistert aus und winkte Jesper nur harsch heran. Zusammen gingen sie ins B\u00fcro und Jesper erfuhr, warum sein Bekannter so m\u00fcrrisch wirkte. Der Fall den er untersuchen wollte war sehr heikel f\u00fcr die Flugsicherheit und die Akten waren noch bis vor einigen Tagen unter Verschluss gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Jones im weiteren Gespr\u00e4ch erfuhr, war dies nun nicht mehr so jedoch waren die Akten nicht mehr zug\u00e4nglich. Wie er wusste, war das der Beamten Ausdruck f\u00fcr sie waren weg. Niemand wusste warum und wie. Schlimm war dies, weil die beiden verschollenen und als tot erkl\u00e4rten Personen im Zusammenhang mit der Beh\u00f6rde standen. Mr. Homes war Sicherheitsberater f\u00fcr die Beh\u00f6rde gewesen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper hatte nun genug erfahren und versprach seinem Bekannten, dass seine Schuld bei Ihm abgegolten w\u00e4re. Kaum am Auto wieder angekommen rief Walter an und Jesper glaubte nun mal nicht an Zuf\u00e4lle, weshalb er auch direkt an Mobile ran ging.<\/p>\n\n\n\n<p>Er sollte recht behalten, wie sein Freund Walter unter der Hand erfahren hatte wurden die Akten auf Anordnung einer \u00fcbergeordneten Stelle an den MI6 gesendet und offiziell als vermisst eingetragen. Jesper fragte nicht nach woher Walter dies wusste, und er wunderte sich jedoch, warum der Geheimdienst ein Interesse an diesem Fall habe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es erkl\u00e4rte jedoch das Verhalten der Tante, denn mit dem Geheimdienst will ein normaler B\u00fcrger nicht unbedingt was zu tun haben. Nun stellte sich nur die Frage wie er nun weiter k\u00e4me, ohne auf dem Schirm des MI6 zu landen. Jones hatte n\u00e4mlich relativ wenig Lust sich mit den anzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gespr\u00e4ch mit Walter hatte Ihm einiges an Information erbracht jedoch auch neue Fragen wie auch Gefahren aufgezeigt. Er wusste noch nicht so genau wie er damit, um zu gehen habe und was viel wichtiger ist was er den Kids sagen w\u00fcrde. Also fuhr er wieder nach Hause, um alle gesammelten Infos in sein digitales System einzutragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im B\u00fcro angekommen setzte sich Jones vor den PC und \u00fcberlegte, ob es wirklich ratsam w\u00e4re den Fall digital anzulegen, wenn er es mit einem der Geheimdienste zu tun bek\u00e4me. Jesper hatte keine Zeit seinen Gedanken zu Ende zu verfolgen denn erneut an diesem Tage klingelt die T\u00fcrschelle seines B\u00fcros.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er \u00f6ffnete die T\u00fcr und hatte auf einmal ein Ihm bekanntes Gesicht vor sich. Es war ein Mann mittleren Alters 1,90 gro\u00df und 90 Kilo schwer sch\u00e4tzte er. Den Namen des Mannes hatte er nie erfahren, jedoch hatte er Ihn bei einigen Ermittlungen von Walter K\u00f6nig gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerr Jones darf ich eintreten?\u201c fragte dieser und Jones bat Ihn zu sich ins B\u00fcro.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Besucher sich setzte preschte Jones vor: \u201eIch kenn Ihren Namen nicht, aber sie sind mir bekannt, was kann ich als f\u00fcr Sie bzw. den Geheimdienst&nbsp;&nbsp;tun?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Besucher grinste und gab zu er w\u00e4re \u00fcberrascht das Jones Ihne so richtig zu ordnen konnte, obwohl sie sich ja immer nur im vorbei gehen, gesehen hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones grinste nur und sein Besucher stellte sich als Agent Milestone vor, dies war sicher nicht sein b\u00fcrgerlicher Name, was Jones aber aktuell egal war. Milestone fing an Jones die Verh\u00e4ltnisse zwischen der Familie Holmes, dem MI6 und der Flugsicherheit zu erkl\u00e4ren. Bis auf die Beziehung zum Geheimdienst wusste er das meiste jedoch schon.&nbsp;&nbsp;Dies lie\u00df er sich nat\u00fcrlich nicht anmerken und heuchelte \u00dcberraschung.<\/p>\n\n\n\n<p>So zog sich das Gespr\u00e4ch fast 3 Stunden hin und&nbsp;&nbsp;genauso wie sein Besucher kam ging er auch wieder. Keine Drohungen oder Empfehlungen sich rauszuhalten wurden ausgesprochen. Ganz im Gegenteil man hatte Ihm eine Zusammenarbeit angeboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones verlie\u00df das B\u00fcro erst nachdem er nun seiner ganzen Informationen doch digital in seinem Fallsystem hinterlegt hatte. Er reif noch kurz Kimberly an seine Assistentin und gab Ihr die Anweisung den aktuell Fall stark zu verschl\u00fcsseln und nur Ihm Zugang zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war nun bereits 23:00 Uhr und Jesper \u00fcberlegte immer noch, was er am morgigen Tag den Kids mitteilen k\u00f6nne und was er besser f\u00fcr sich behalten solle. Jesper verfolgte diesen Gedanken noch etwas weiter, w\u00e4hrend er hoch ins Haus ging und sich einen Kaffee holte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem ging Jesper in die erste Etage und zog sich f\u00fcr die Nacht um. Er legte sich ins Bett und lie\u00df den Tag noch mal an seinem innerem Auge vorbeilaufen. Keine 15 Minuten sp\u00e4ter war Jesper eingeschlafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Schlaf war ruhig und auch wenn er getr\u00e4umt hatte, konnte er sich am Morgen daran nicht mehr erinnern. Jones f\u00fchlte sich erholt und sehr klar in seinen Gedanken, so mit machte er sich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck direkt auf zu James und Jacklyn, um Ihnen zu erz\u00e4hlen, was er bis jetzt heraus gefunden hatte wie auch, dass er heute einen Termin habe, der noch einiges \u00e4ndern w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Holmes angekommen warteten die Kinder schon auf Ihn, auch die Tante war anwesend jedoch nicht sehr begeistert von Jespers&nbsp;&nbsp;Anwesenheit. Daher versuchte er sie erst einmal aus dem Geschehen zu halten, ohne Erfolg. Wie sich nach kurzer Zeit heraus stellte, hatte Jones mit der Tante recht behalten sie war vom Geheimdienst daf\u00fcr bezahlt worden nicht mehr nach den Vermissten zu suchen und auf Grund der neuen Situation mit den beiden Kindern war sie auf das Angebot eingegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones versicherte Ihr, dass es keine Probleme geben w\u00fcrde, da er sich noch heute mit den entsprechenden Personen treffen w\u00fcrde. Damit wendete sich Jones auch ab und ging zu seinem Auto.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor er los fahren konnte, musste er nun erst einmal einen Anruf t\u00e4tigen, denn er wusste gar nicht wo er den Agenten vom MI6 treffen sollte. Es \u00fcberraschte Ihn, dass er direkt in die MI6 Zentrale in London eingeladen wurde. Jeder Londoner wusste, wo diese war, doch niemand w\u00fcrde dies best\u00e4tigen. Es war eher eine Urbanmyth und diese wurde gerade f\u00fcr Jesper best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones fuhr los, er hatte schon den ganzen Tag das Gef\u00fchl, dass er verfolgt w\u00fcrde. Die Verfolger waren aber wirklich gut denn er konnte niemanden sehen, erst als er auf den Parkplatz des MI6 fuhr entdeckte er die Verfolger denn auch sie bogen auf den Parkplatz ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00e4nner stiegen zeitgleich mit Jones aus und geleiteten Ihn h\u00f6fflich durch eine Hintert\u00fcr ins Haus. Dort wurde Jones ehr sorgf\u00e4ltig durchsucht und danach in ein Konferenzraum gebracht, wo er bitte kurz warten sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich dauerte es keine 2 Minuten, bis Milestone und eine weitere Frau eintraten und Ihn begr\u00fc\u00dften.&nbsp;&nbsp;Die Anwesenden setzten sich hin und Milestone stellte die Frau als seine Chefin vor eine gewisse Ms. Milton. Jones wusste sofort, dass auch dieser Name nicht richtig war. Aus Spa\u00df stellte er sich daher der Dame als Sherlok Holmes vor. Diese grinste jedoch nur kurz und sagte:\u201c Mr Jones ich kann verstehen, dass sie es nervig wie auch witzig finden, dass wir hier keine b\u00fcrgerlichen Namen nennen, aber dies dient Ihrem und Unserem Schutz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als ob Ihm das nicht klar war. Jesper schmunzelte kurz und bat dann aber nun Fakten auf den Tisch zu legen und warum er nun eine Zusammenarbeit angeboten bekommen habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ganze Gespr\u00e4ch dauerte den Rest des Tages und Jones war ziemlich platt als er endlich wieder zu Hause ankam.&nbsp;&nbsp;Jesper zog sich daher direkt aus und legte sich schlafen. Die Informationen, die er erhalten hatte, konnte er nicht zur G\u00e4nze in sein Fallsystem eintragen aber die wichtigsten Sachen w\u00fcrde er morgen fr\u00fch noch eintippen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Nacht war durchwachsen und Jesper wurde fast jede Stunde einmal wach. Um 6 Uhr entschied er dann aufzustehen und sich anzuziehen. Als erstes wollte er sich einen Kaffee machen, doch da klingelte es bereits an seiner Haust\u00fcr. Er ging also zur T\u00fcr und \u00f6ffnete diese. Walter K\u00f6nig stand dort etwas verlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGuten Morgen Walter was machst Du denn hier?\u201c fragte Jesper Ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin Dein neuer Partner der MI6 l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen\u201c antwortete er und ging in die K\u00fcche und an Jesper vorbei. Jesper folgte Ihm und machte Ihnen einen Kaffee.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper und Walter unterhielten sich und Jesper erfuhr endlich, wieso Walter so gute Kontakte zum Geheimdienst hatte. Jones war \u00fcberrascht denn er hatte nicht gewusst das sein bester Freund mal f\u00fcr den Geheimdienst gearbeitet hatte und sich nach vielen Jahren dann zur Polizei versetzen lassen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper brachte nun Walter auf den aktuellen Stand und beide waren sich einig, dass sie nun zum Flughafen fahren sollten, um die Wrackreste zu begutachten. Sie fuhren mit Walters Dienstwagen, was am Flughafen einiges erleichtern w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sollten recht behalten denn der Sicherheitsdienst des Flughafen lie\u00df sie direkt durchfahren. Am Hangar angekommen warteten schon Kollegen von der Bundespolizei auf die beiden M\u00e4nner und leiteten dies in den Hangar. Dort angekommen untersuchten Jesper und Walter wirklich jedes kleine wie auch gro\u00dfe Teil des Wracks. Es gab einige Unstimmigkeiten mit dem offiziellem Bericht was die beiden M\u00e4nner aber auch nicht wunderte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 8 Stunden im Hangar fuhren sie zur\u00fcck zu Jesper und gingen direkt ins B\u00fcro wo beide nochmals zusammen fassten welche Unstimmigkeiten sie heraus gefunden hatten und Jesper dokumentierte diese.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones war m\u00fcde und wollte schon ins Bett gehen als er merkte, wie Walter herumdruckste.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWalter was ist denn los?\u201c erkundigte sich Jones bei seinem Freund.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser erz\u00e4hlte Ihm, dass er Streit mit seiner Frau hatte auf Grund der L\u00fcgen und der langen Abwesenheiten durch seinen Job. Er schliefe aktuell in einem Hotel und wollte versuchen den Streit mit seiner Frau wieder ins rechte Licht zu biegen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper bot Ihm das G\u00e4stezimmer an und Walter nahm dies dankend an. Jesper w\u00fcrde die Tage mal mit Walters Frau sprechen, immerhin hatte er einen sehr guten Draht zu Ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden M\u00e4nner trennten sich und jeder ging in sein Zimmer zum Schlafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Morgen w\u00fcrde zeigen, wie gut sie voran kommen w\u00fcrden. Jesper mochte es mit Walter zu arbeiten, die geteilte Arbeit machte es beiden leichter.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Walter morgens wach wurde war Jesper schon aus dem Haus. Nur ein Zettel an der Kaffeemaschine kl\u00e4rte Ihn dar\u00fcber auf. Er solle bitte auf Ihn warten und es sich solange gem\u00fctlich machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter hatte sich einen gem\u00fctlichen Morgen verdient fand er und so machte er sich erst einen Kaffee und ging dann in Jespers Wohnzimmer, um dort vor dem TV auf Ihn zu warten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper hingegen hatte schon fr\u00fch am Morgen bei Walters Frau angerufen und Sie geben mit Ihm zu Fr\u00fchst\u00fccken. Bei dem Fr\u00fchst\u00fcck schilderte Jones Ihr dann alle Vorkommen und warum Ihr Mann so lange weg war. Er wusste das Walter dies nicht durfte. Er hatte aber nichts unterschrieben, dass Ihm dies untersagte. Ihre Augen wurden immer gr\u00f6\u00dfer und zum Schluss lag sie schluchzend in Jespers Armen. Nach dem Jesper sie beruhigen konnte fuhren beide zusammen zu Ihm nach Hause. Als Sie dort ankamen schickte er Sie zu Walter und er ging ins B\u00fcro um alle Informationen des Vortages nochmal durch zugehen und eventuell zu erg\u00e4nzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ca. einer Stunde stand Walter mit roten Augen vor Ihm. Jesper stand auf und wollte sich schon erkundigen was denn los sei als Walter ihn einfach umarmte und Danke sagte.<\/p>\n\n\n\n<p>Walters Frau stand in der T\u00fcr und dankte Jesper auch jedoch ohne Worte. Genau in diesem Moment hatte Jesper die Idee seines Lebens. Er wollte Walter als seinen Partner in seiner Detektei haben. Daher nahm Jesper sich vor seinen Freund bei der n\u00e4chsten guten Gelegenheit darauf anzusprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun hatte er aber was anderes geplant. Er schickte Walter mit seiner Frau nach Hause und bat Ihn den Tag mit seiner Frau zu verbringen und morgen um 8 wieder hier zu sein, um den Fall weiter zu bearbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter K\u00f6nig konnte sich wirklich nicht besseres vorstellen und widersprach seinem Freund daher auch nicht. Mit seiner Frau fuhr er nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper war sehr gl\u00fccklich, dass er seinen Freunden helfen konnte. Mit diesem Gef\u00fchl fuhr er zum Flughafen und buchte sich einen Flug nach Schottland. Dort angekommen mietete er einen Haus in den Highlands an, welches nah der Ungl\u00fcckstelle lag und flog am gleichen Tag noch zur\u00fcck. Nat\u00fcrlich h\u00e4tte er dies auch online machen k\u00f6nnen, aber er wollte was machen, was anderes sehen und so konnte er den n\u00e4chsten Schritt der Untersuchung schon vorbereiten ohne Walter zu involvieren. Walters Frau wusste bereits Bescheid, dass Ihr Mann die n\u00e4chste Woche mit Jesper in den Highlands verbringen w\u00fcrde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Walter hingegen hatte keine Ahnung und w\u00fcrde sicher nicht schlecht gucken, wenn Ihm seine Frau die Koffer am n\u00e4chsten Tag geben w\u00fcrde. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde Sie Ihn einweihen und Ihn zum Flughafen bringen, wo sie sich alle treffen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper war sehr gl\u00fccklich, nee das trifft es nicht ganz dachte er. Er war zufrieden mit seiner Arbeit und dem Tag und so konnte er die Nacht wirklich erholsam schlafen.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":3405,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","doc_tag":[],"class_list":["post-3439","docs","type-docs","status-publish","hentry"],"comment_count":0,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3439","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/docs"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3439"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3439\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3453,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3439\/revisions\/3453"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3405"}],"next":[{"title":"Das Labyrinth in den Highlands (Jesper Jones 17)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-17","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3440"}],"prev":[{"title":"Ein Schritt nach dem Anderen (Jesper Jones 15)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-02\/jesper-jones-15","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3438"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"doc_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fdoc_tag&post=3439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}