{"id":3426,"date":"2024-06-15T22:46:32","date_gmt":"2024-06-15T20:46:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.reaper-tech.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-01\/jesper-jones-07"},"modified":"2025-12-26T16:12:19","modified_gmt":"2025-12-26T15:12:19","slug":"jesper-jones-07","status":"publish","type":"docs","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-01\/jesper-jones-07","title":{"rendered":"Gier und T\u00e4uschung (Jesper Jones 7)"},"content":{"rendered":"\n<p>Es war einer dieser Morgen, an dem man am liebsten im Bett liegen bleiben w\u00fcrde. Zu viele Eindr\u00fccke vom gestrigen Tag gingen noch durch Jones Kopf. Seine Besucherin hatte Ihm einen spannenden Fall vorgetragen und doch war sich Jesper nicht sicher, ob er diesen \u00fcbernehmen sollte. Die letzten Wochen steckten Ihm immer noch zu sehr in den Knochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Logik diktierte Ihm sich Gedanken \u00fcber diesen neuen Fall zu machen, allein schon, weil er Ihn aus seinem Strudle an Gef\u00fchlen und Selbstzweifel ziehen k\u00f6nnte. Noch in Gedanken an den Fall und die junge Dame klingelte auf einmal sein Handy. Er guckte aufs Display und sah, dass sein Freund Walter anrief. Jesper nahm ab und lie\u00df Walters Worte \u00fcber sich rieseln, wirklich folgen konnte er Ihm noch nicht. Also machte er sich gleichzeitig einen Kaffee. Walter beschwerte sich direkt, weil der Vollautomat von Jones h\u00f6rte, welcher einfach viel zu laut war, man konnte kaum seine eigenen Worte h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones ignorierte dies und blaffte Ihn nur an, dass er doch bitte weiterreden m\u00f6chte. Walter K\u00f6nig verstand sofort sein Freund war noch nicht aufnahmef\u00e4hig und daher beendete er das Gespr\u00e4ch mit der Info sich sp\u00e4ter nochmals zu melden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper war froh als das Gespr\u00e4ch beendet wurde endlich konnte er seinen Kaffee trinken und seine Gedanken ordnen. Einiges von Walters Worten halten in seinem Kopf nach und erst jetzt merkte er wie unfreundlich er zu seinem Freund war. Er w\u00fcrde sich entschuldigen m\u00fcssen wenn Walter das n\u00e4chste Mal anruft.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Kaffee war die Welt schon viel besser. Seine Gedanken rasten nicht mehr, wie eine Achterbahn und so langsam f\u00fchlte er sich wieder normal. Soweit man Ihn normal nennen kann. Jones ging in sein B\u00fcro und griff nach dem Telefonh\u00f6rer, kurz hielt er inne doch dann rief er die junge Damen vom Vortag an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Jesper Jones guten Morgen Mrs Dickerts ich werde Ihren Fall \u00fcbernehmen und mich um 15 Uhr bei Ihnen einfinden. Ich bitte Sie alle beteiligten Personen, um diese Uhrzeit bereits versammelt zu haben damit ich mit allen reden kann. Vielen Dank.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Er mochte es \u00fcberhaupt nicht auf eine Mailbox zu sprechen, aber Jesper wollte wieder arbeiten und dieser Fall war genau das, was er nun brauchte. Es dauerte keine 30 Minuten als sein B\u00fcrotelefon ging. Jesper meldete sich wie immer. Er hatte erwartet die junge Mrs. Dickerts zu h\u00f6ren, doch am anderen Ende war Walter.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Walter mein Freund es tut mir leid das ich heute morgen so unfreundlich zu Dir war. Aber wieso rufst Du an ich hab das Gef\u00fchl es liegt nicht an unserem morgentlichem Telefonat.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Walter erkl\u00e4rte Ihm er w\u00fcrde sich gerade im Grand Hotel in der Pr\u00e4sidenten Suite befinden und den Mord von Mrs. Dickerts untersuchen. Jones wurde direkt hei\u00df und kalt. Er befragte seinen Freund wie die Dame aussehen w\u00fcrde, dabei stellte sich schnell heraus das es sich bei der Toten um Mrs. Dickerts Senior handelte. Mrs. Dickerts Junior war die Tochter der Verstorbenen und hatte die Polizei am heutigen Morgen informiert, nachdem Sie Ihre Mutter gefunden hatte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jones wurden die Knie weich er musste sich hinsetzen. Walter w\u00fcrde mit einigen Kollegen vorbeikommen und Ihn befragen. Auf Grund Ihrer Freundschaft war dies notwendig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper wusste nicht, was er sagen sollte. Erneut war in einen angeblichen Mordfall involviert. Wieso passierte sowas Ihm und hatte dieses Ereignis, was mit den geschilderten Vorkommen zu tun welche die Junge Mrs. Dickerts Ihm berichtete? Falls ja musste er eine Verbindung finden, dies w\u00e4re aber nur dann m\u00f6glich, wenn er sofort ermitteln w\u00fcrde und gleichzeitig sich der Polizei entziehen w\u00fcrde. Um es nicht schlimmer zu machen als notwendig schrieb er Walter noch eine SMS: Walter, wenn Ihr kommt, bin ich nicht zu Hause ich muss was erledigen. Wenn ich dies fertig habe, komme ich zu Dir auf Pr\u00e4sidium.<\/p>\n\n\n\n<p>Er schickte die SMS ab und zog sich an, um so schnell wie m\u00f6glich aus dem Haus zu kommen und die letzten drei geschilderten Vorkommen zu untersuchen. Jones war sich sicher, dass alles eine menschliche Ursache hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Ort war die Wohnung von Mrs. Dickerts. Jones war sehr \u00fcberrascht, dass er sofort Zugang zum Haus und der Wohnung erhielt. Als h\u00e4tte jemand gewusst das er kommen w\u00fcrde. Zielstrebig ging er ins B\u00fcro, um sich das ausgetauschte Bild anzusehen. Doch anstelle des beschriebenem Bild hing dort ein Familien-Portr\u00e4t in \u00d6l. Panzerglas sch\u00fctze dieses Meisterwerk. Das Glas, die Verschl\u00fcsse wie auch den \u00d6ffnungsmechanismus wurden gr\u00fcndlich untersucht, ohne Ergebnis. Es waren keine Spuren einer Manipulation oder eines Einbruchs festzustellen. Jesper war nun bereits 3 Stunden hier und er wollte ja noch zwei weitere Vorkommen untersuchen, au\u00dferdem musste er bei Walter erscheinen, bevor die Dienstzeit zu Ende war. Also verlie\u00df er schnellen Schrittes die Wohnung und anschlie\u00dfen das Haus. Auf dem Weg zum Golf-Club rief er sich die bis dato bekannten Fakten in den Kopf und glich sie mit den Berichten seiner Klientin ab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Golf Club angekommen wiederholte sich der Zustand der absoluten Kooperation. Jones wurde direkt ins B\u00fcro von Mrs. Dickerts gebracht. Dort angekommen untersuchte er den Raum und bis auf einen kleinen roten Fetzen Stoff war alles unauff\u00e4llig und gerade zu perfekt geordnet, zu perfekt f\u00fcr seinen Geschmack. Laut Bericht sollten f\u00fcnf Originalausgaben von Karl May gegen 5 Kochb\u00fccher ausgetauscht worden sein. Auch hier ergab sich erneut dasselbe Bild, die Original Karl May B\u00fccher standen an Ihrem Platz von Kochb\u00fcchern war in der ganzen Sammlung nicht ein einziges zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>So langsam zweifelte er an den Ausf\u00fchrungen seiner Klientin. Kein Indiz best\u00e4tigte Ihre Berichte. Ganz im Gegenteil alles, was sie erz\u00e4hlte, schien nie passiert zu sein. Einen Versuch wollte Jesper noch machen. Dies w\u00fcrde jedoch schwieriger denn daf\u00fcr m\u00fcsste er in die Wohnung der Mutter gehen. Diese war nun ein Tatort und wenn Er dort auftauchen w\u00fcrde, k\u00e4me er keinen Meter weit. Somit endschied Jesper sich erst einmal zu Walter aufs Revier zu fahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fahrt streckte sich wie Kaugummi und man bekam das Gef\u00fchl einer nie endenden Schleife von Licht und Schatten. Jones hatte schon lange nicht mehr so viel Zeit in seinem Auto verbracht, es reinigte seine Gedanken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Somit kam er mit klarem Kopf und sortierten Fakten bei der Polizei an. Kommissar K\u00f6nig wartete schon auf Ihn. Seine Laune war nicht die Beste. Trotzdem begleitet er seinen Freund in eins der B\u00fcros und fing an Ihm Fragen zu stellen. Jesper beantwortet jede einzelne Frage und erg\u00e4nzte diese mit den bisher ermittelten Eindr\u00fccken und Fakten. Nat\u00fcrlich vermied er seine Klientin dabei zu nennen. Walter war sofort klar, was Jesper hier tat und warum, aber diesmal war sein Chef bei der Befragung dabei und dieser hatte einen Groll gegen Jones.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Jones lie\u00df sich davon nicht beirren und kooperierte so weit wie es Ihm m\u00f6glich war. Als Jones gehen wollte wurde er von Walter&#8217;s Chef aufgehalten.\u00a0\u00a0Jones blickte dem Mann tief in die Augen. Was er dort sah, gefiel ihm so gar nicht, Hass und Verachtung zeichneten sich klar heraus. Jesper blickte weiter in die Augen seines Gegen\u00fcbers und sagte ganz ruhig:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><em>Egal was sie von mir halten und egal was ich Ihnen getan habe, wir sind hier fertig. Sollten sie mich nochmal so Grob anfassen werde ich Anzeige erstatten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Griff lockerte sich und Vernunft floss in die so Hasserf\u00fcllten Augen. Der Hass wich nicht ganz, aber er minderte sich so weit, dass Jones gehen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper Jones seines Zeichen Ermittler, setzte sich in sein Auto und lies die letzten 2 Stunden erst einmal erneut durch seinen Kopf gehen. Wieso war Walters Chef so auf Ihn fixiert? Warum konnte er keine Indizien finden f\u00fcr die Berichte seiner Klienten und wie hing all dies mit dem Mord, falls es ein Mord war, zusammen. Er war wie in Trance und die Zeit verstrich ohne, dass es Ihm auffiel. Ein Klopfen an der Beifahrerseite weckte Ihn aus seinen Gedanken. Es war Kr\u00fcger, sofort lie\u00df Jesper die Fensterscheibe auf der Beifahrerseite herunter.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Jesper was machst Du denn noch hier? Du hast Doch vor 5 Stunden die Wache verlassen.&nbsp;<\/em>Fragte Ihn sein Freund.<\/p>\n\n\n\n<p>5 Stunden das konnte doch nicht sein. Er bat K\u00f6nig einzusteigen und erz\u00e4hlte Ihm nun die ganze Geschichte. Auch seine Fragen und was Ihn st\u00f6rte teilte er mit Walter. Sowas hatte er noch nie getan. Walter schaute seinen Freund an und gab Ihm recht. Dieser Fall war komisch selbst f\u00fcr Jespers Verh\u00e4ltnisse.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Sie unterhielten sich so noch 30 Minuten und trennten sich dann vor dem Revier. Jones fuhr nach Hause. Dort angekommen machte er sich einen Kaffee und ging ins B\u00fcro er wollte noch alles Ergebnisse und Vermutungen in der Akte festhalten. Es war bereits kurz vor 24 Uhr als er vom Schreibtisch aufstand und sich in sein Bett begab.<\/p>\n\n\n\n<p>Jespers Schlaf war unruhig und so wurde er alle zwei Stunden wach. 8:00 fing der Wecker an zu schellen, Jones deaktivierte Ihn und blieb noch liegen.&nbsp;&nbsp;Als es an der Haust\u00fcr schellte war es bereits 12 Uhr. Jones schreckte hoch. Er stand auf und zog sich schnell was anderes an. Angezogen und noch leicht neben sich ging er zu T\u00fcr und \u00f6ffnete diese. Ein kleines und ein gro\u00dfes Packet standen vor seiner T\u00fcr. Er nahm diese auf und brachte sie in die K\u00fcche.&nbsp;&nbsp;Ein Kaffee w\u00fcrde Ihn sicher wieder in den Normalzustand versetzen. Als warf er den Vollautomaten an und merkte zum ersten Mal, was Walter meinte, mit \u201eder Automat\u201c sei zu alt und zu laut. Es f\u00fchlte sich so an als habe er sein ganzes Leben mit Schallschutz auf den Ohren verbracht, jedes Ger\u00e4usch war um das zehnfache verst\u00e4rkt. Was war nur los mit ihm an diesem Morgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Stunden sp\u00e4ter fand sich Jones im Walmart seines Vertrauens wieder. Er stand vor einer schier endlosen Anzahl von Kaffevollautomaten. Seinen alten Automaten hatte er bereits auf dem Weg entsorgt. Nach einer f\u00fcr Ihn unglaublich detaillierten Beratung kaufte Jones einen neuen Automaten. Mit diesem im Gep\u00e4ck fuhr er Richtung Innenstadt, er wollte ja noch den dritten Ort seines Falles begutachten. Es handelte sich hierbei um einen Lagereinrichtung. Dort angekommen lie\u00df er sich zu der entsprechenden Einheit bringen lassen und staunte nicht schlecht. Im Lager standen alle beschriebenen Gegenst\u00e4nde, welche den Platz des Originales eingenommen hatten. Das Lager lief auf den Namen seiner Klientin.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sollte Ihm dies nun sagen. Er machte Fotos von allem und ging zur\u00fcck zum Sicherheitspersonal, um diesen noch zu fragen, wer denn alles Zugang zu dem Lager habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Es stellt sich heraus, dass neben seiner Klientin Mrs. Dickerts auch eine weitere Person Zugang zu dem Lager hatte. Jones hatte w\u00e4hrend seiner Ermittlung bereits mit Ihm zu tun gehabt. Sofort rief Jones seinen Freund Kr\u00fcger an und teilte Ihm mit was er herausgefunden hat. Kr\u00fcger war verbl\u00fcfft denn f\u00fcr Ihn schloss sich der Kreis und sowohl der Mord wie auch die r\u00e4tselhaften Vorkommen ergaben nun einen Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Walter kl\u00e4rte Jones auf und schilderte Ihm, was seiner Meinung nach vorgefallen war:<\/p>\n\n\n\n<p>Mrs. Dickerts sollte zu Ihrem Geburtstag Ihr Erbe antreten. Dies w\u00fcrde jedoch weitere 5 Jahr durch Ihre Mutter verwaltet werden. Tochter und Mutter waren in einer sehr harmonischen Beziehung und sich meistens einig, was Geldausgaben anging. Doch es gab da noch den Ex Verlobten von Shelby einen sogenannten Jack Mason. Shelby hatte sich wegen eines Streites zwischen Jack und Ihrer Mutter von Ihm getrennt, doch Jack wollte dies nicht wahrhaben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr Jones schloss sich nun der Kreis. Mason hatte die Vorkommnisse mit den getauschten Gegenst\u00e4nden geplant, um Shelby zu verunsichern und so an etwas Geld zu kommen. Da er hier aber keinen Erfolg erzielte musste er sich wohl an die alte Mrs. Dickerts gewandt haben. Jones und K\u00f6nig machten sich beide, getrennt voneinander auf den Weg zu Mr. Jack Mason. Dort angekommen sah Jesper aus seinem Auto wie Mason abgef\u00fchrt wurde. Es stellt sich tats\u00e4chlich raus, dass Mason bei der alten Dame war und sich entschuldigen wollte, doch dies ging schief und Mason erschlug Mrs. Dickerts.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies sollte Jones nie erfahren denn Walter durfte Ihm dies nat\u00fcrlich nicht mitteilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jones hielt nur kurz an und genoss den Ausblick des \u00fcberf\u00fchrten Verbrechers, bevor er weiterfuhr, um endlich nach Hause zu kommen und seinen neuen Vollautomaten aufzustellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ja Kaffee war sein Lebenselixier. Jones machte die Nacht durch, um seine neue Errungenschaft auszupacken, einzurichten und die ersten zwei Kaffee zu trinken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen machte Mrs. Shelby Dickerts Ihre Aufwartung. Die Frau war Ihm sympathisch und so empfing er Sie in seiner K\u00fcche zu einer Tasse Kaffee.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jesper f\u00fchlte sich komischer Weise sehr wohl, wenn Shelby in seiner N\u00e4he war. Es fiel Ihm sichtlich schwer der jungen Frau zu schilderte, was er herausgefunden hatte. Sie bedankte sich, trank Ihren Kaffee aus und verabschiedete sich von Jones.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Den Rest des Tages ging Ihm diese junge Frau einfach nicht mehr aus dem Kopf. Er f\u00fchlte sich schuldig und verlogen dabei. Er war verheiratet, auch wenn seine Frau als Tod erkl\u00e4rt wurde. Jesper wollte nicht zu genau dar\u00fcber nach denken uns so ging er erst in die Bibliothek und nach einigen Stunden Arbeit direkt ins Bett. Diese Nacht w\u00fcrde Jones sicher gut schlafen und ausgeruht Morgen aufstehen.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":3404,"menu_order":6,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","doc_tag":[],"class_list":["post-3426","docs","type-docs","status-publish","hentry"],"comment_count":0,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/docs"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3426"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3426\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7091,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3426\/revisions\/7091"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3404"}],"next":[{"title":"Logik des Verbrechens (Jesper Jones 8)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-01\/jesper-jones-08","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3428"}],"prev":[{"title":"Der Familienstammbaum(Jesper Jones 6)","link":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/?docs=kurzgeschichten-by-leviathan\/jesper-jones-staffel-01\/jesper-jones-06","href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/docs\/3423"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"doc_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diebesgut-art.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fdoc_tag&post=3426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}