Nun schon mehrere Monate nutze ich eine die Sunlu S4 Trockenbox für 4 Filamentspulen um meine PETG’S und meine PLA Rollen trocken zu halten.
Dies stellte auch nie ein Problem dar, sondern das Trocknen der Silica Kugeln des AMS. Eine Mikrowelle haben wir nicht mehr und meinen Air Fryer wollte ich dafür nicht nutzen. Also blieb immer nur der Ofen übrig und das war meist eine Riesen Sauerei da danach über all in der Küche Kugeln zu finden waren.
Mit diesem Projekt werde ich diese Sorge abschaffen. Nun aber bevor es weitergeht hier erst einmal die Links zum Designer und zum Modell.
Ich habe hier das AMS kompatible Modell gewählt weil ich dann die Option habe dies auch mal in einer AMS2 zu nutzen.
Gedruckt wird das Modell in PETG. Dafür nutze ich meine Reste in Grau von Sunlu, da diese aber nicht reichen werde ich des weiteren mit weißem PETG HT von Bambu Lab arbeiten. Hier hatte ich noch eine volle Spule vorhanden. Ja ich hätte also alles in einer Farbe drucken können, aber als Funktionsteil in der Fertigung war mir dies egal und so konnte ich erstmal die Reste des Sunlu PETG verbrauchen welches ansonsten irgendwann weg geworfen worden wäre.

Gedruckt werden alle Teile mit meinem P1S.




Hier zu sehen das Oberteil und der Verschluss beides in PETG gedruckt. Resteverwertung meiner letzten Reste graues PETG.




Fertig montiert und verklebt. Der Body wurde mit Bambu Lab PETG HT gedruckt in weiß. Die GEwinde muss ich jedoch nochmal leicht nacharbeiten da die Toleranzen hier sehr niedrig sind und es sich sehr schwer komplett schließen lässt. Aber auch so ist es schon fest genug zu um in der S4 meine SilicaGel Kugeln zu trocknen.
Hier noch einmal die obligatorischen Zahlen:
| Drucker | Bambu Lab P1S |
| Material 1 / Verbrauch | Sunlu PETG grau / 60,56 Gramm |
| Material 2 / Verbrauch | Bambu Lab PETG HT weiß / 120,71 Gramm |
| Druckzeit gesamt | 8 Stunden 33 Minuten |
Ein sehr nützliches Projekt was mir wie oben bereits beschrieben einige Problem vom Hals hält wie zum Beispiel eine verärgerte Partnerin die sich darüber ärgert, dass ich wieder Unfug in der Küche veranstaltet habe.
Dies sollen diesmal auch meine Schlussworte sein.
Euer Leviathan

